[Rezension] „Lady Midnight- Die Dunklen Mächte 1“ von Cassandra Clare

Das Copyright vom Cover liegt beim Goldmann Verlag.

Die 17-jährige Emma Carstairs hat nur ein Ziel. Den Mörder ihrer Eltern finden, denn sie ist der festen Überzeugung, dass jemand anderes dahinter steckt als alle anderen meinen. Jahrelang läuft sie von einer Sackgasse in die Nächste, aber schließlich findet sie den entscheidenen Hinweis und setzt alles daran um der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Doch damit könnte sie die Familie, die sie nach den schrecklichen Ereignissen des Krieges in dem auch ihre Eltern starben, in Gefahr bringen…

Ehrlich gesagt war ich vor dem Lesen des Buches ein bisschen skeptisch. Ich habe zwar alle anderen Bücher die in der Schattenjäger-Welt spielen gelesen und geliebt, dachte aber, dass es mit diesem Buch doch etwas zu viel sein könnte und die Autorin vielleicht mal etwas neues schreiben sollte. Denn irgendwann ist eine Idee doch verbraucht. Doch „Lady Midnight“ konnte mich positiv überraschen.

Es spielt fünf Jahren nach den Geschehnissen aus „City of Heavenly Fire“. Wer also diese Reihe noch nicht kennt, sollte mit „Lady Midnight“ noch warten, denn auch wenn hier eine andere Protagonistin im Vordergrund steht, haben Clary und ihre Freunde den einen oder anderen Gastauftritt und man erfährt, was mit ihnen passiert ist. So würde man sich spoilern. 
Ich fand es sehr gut, dass auch Clary und die anderen kurz in dem Buch auftauchen, da man so erfährt, was aus den liebgewonnenen Protagonisten der „Chroniken der Unterwelt“ geworden ist.

Aber auch Emma konnte mich direkt überzeugen. Man kennt sie ebenfalls aus „City of Heavenly Fire“, doch da war sie um einiges jünger. Mittlerweile ist sie eine tapfere junge Frau, die immer sehr hart trainiert, weil sie unbedingt den Mörder ihrer Eltern finden möchte. Aber auch für die Blackthorns würde sie alles tun, nicht zuletzt weil ich Parabatai Julian einer von ihnen ist und sie von ihnen aufgenommen wurde. Doch als sie Gefühle für Julian entwickelt gibt es ein erneutes Problem, denn Beziehungen zwischen Parabatais sind verboten.

So gibt es neben dem spannenden Plot voller Action und Kämpfen auch eine Liebesbeziehung und auch sonst dreht sich viel um Gefühle und Beziehungen. Dabei dreht sich alles im Kreis und die Autorin schweift auch mal gerne ab. Meiner Meinung nach hätten dem Buch ca. zweihundert Seiten weniger auch nicht geschadet.
Dennoch konnte mich das Buch mehr als fesseln und es gibt sogar neue Erkenntnisse zu der Schattenjäger-Welt.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt großartig, mit lebhaften Beschreibungen und starken Emotionen, sodass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen konnte. Der Plot wird aus verschiedenen Perspektiven (personaler Erzähler) geschildert, wobei Emmas Perspektive im Vordergrund steht. Das sorgt für ein stimmiges Gesamtbild.

Das Ende fand ich in einem Punkt etwas vorhersehbar, aber dennoch ist es spannend und ich habe das Lesen mehr als genossen. Schon jetzt freue ich mich auf weitere Werke der Autorin.

 

„Lady Midnight- Die Dunklen Mächte 1“ hat mich positiv überrascht. Ich mochte es alte Protagonisten wieder zu sehen, aber auch Emma näher kennenzulernen. Es ist ein Buch voller Action, Spannung und Gefühlen und jeder der auch „Die Chroniken der Unterwelt“ mochte, dürfte auch an diesem Buch Gefallen finden.

[Rezension] „Monday Club- Der zweite Verrat“ von Krystyna Kuhn

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Faye weiß nicht, wem sie noch trauen kann und was wirklich passiert. Nachdem ihre beste Freundin gestorben ist und alles mit dem Monday Club zu tun zu haben scheint, ist sie auf der Suche nach Antworten. 
Als dann noch Akten verschwinden und Tante Liz ihr offenbart, dass sie an einer Störung leidet, die auch zu mysteriösen Todesfällen bei Zoe und Fabiana geführt haben, fühlt sie sich immer mehr bedroht. Ihre Zeit läuft, doch ist es alles andere als einfach Antworten zu finden…

Nachdem mich der erste Band der „Monday Club“- Trilogie schon sehr gut unterhalten konnte, war ich gespannt auf diese Fortsetzung. Zu Beginn werden die wichtigsten Ereignisse des Vorbandes noch einmal zusammengefasst, was den Einstieg sehr einfach macht.
Da im Buch immer wieder medizinische Begriffe und andere Fachwörter auftauchen, gibt es am Ende ein Register in dem die Begriffe erklärt werden, sodass man das Buch sehr einfach lesen und verstehen kann.

Anders als im Vorband in dem man nur Fragezeichen im Kopf hat und nur wenige Geheimnisse gelüftet werden, gibt es hier einige Antworten. Man erfährt z.B. was Faye so besonders macht und auch einiges, was hinter dem Monday Club steckt wird klar. Es gibt zwar noch immer einige ungeklärte Fragen, aber die bisherigen Antworten gefielen mir gut und besonders den medizinischen Aspekt fand ich faszinierend.
Das Buch ist von der ersten Seite an unglaublich spannend, düster und geheimnisvoll mit einer teils gruseligen Atmosphäre.

Faye war mir hier allerdings manchmal noch etwas naiv, obwohl sie zunehmend skeptischer wird und nicht mehr jedem traut. Dennoch ist sie eine sympathische Protagonistin, die es nicht einfach hat.
Alle anderen Figuren des Buches konnten mich durchweg überzeugen und so war ich gespannt darauf, was mich so erwartet.

Dazu ist
der Schreibstil sehr ansprechend, leicht und locker zu lesen und
Krystyna Kuhn kann mit geschickten Worten eine mysteriöse Atmosphäre
erschaffen, die mich in seinen Bann ziehen konnte. Der Plot wird größtenteils aus Fayes Ich-Perspektive geschildert, was ich sehr ansprechend fand. Es gibt aber auch ein Kapitel aus einer anderen Sicht (personaler Erzähler) und manche Kapitel aus der Sicht des Monday Clubs, was das Ganze überzeugend abrundet.

Zwischendurch fand ich den Plot etwas vorhersehbar, aber gerade zum Ende gibt es eine spannende, überraschende Wendung und einen Cliffhanger, der es in sich hat. Vor allem durch den Cliffhanger bin ich nun mehr als gespannt auf den Abschlussband und kann es gar nicht erwarten ihn zu lesen.

„Monday Club- Der zweite Verrat“ ist eine spannende Fortsetzung voller Geheimnisse und Gefahren. Hier gibt es einige Antworten und ich kann diese Reihe jedem Fan von Mysterie-Thrillern nur empfehlen.

  • Hierbei handelt es sich um den 2. Band einer Trilogie.
  • Band 3 „Monday Club- Die letzte Rache“ erscheint voraussichtlich im Oktober 2016.
  • Eine Leseprobe zum 2. Band findet ihr hier: Klick
  • Mehr über die Reihe erfahrt hier: Klick
  • Über die Autorin erfahrt ihr hier mehr: Klick
  • Ihre Homepage ist hier zu finden: Klick

[Rezension] „Die 100- Heimkehr“ von Kass Morgan

Das Copyright vom Cover liegt beim Heyne Verlag.

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Die 100 Jugendlichen, die auf die Erde gesandt wurden, haben es tatsächlich geschafft. Sie haben sich ein Lager aufgebaut und führen ein organisiertes Leben, außerdem leben sie friedlich mit den meisten Erdbewohnern zusammen. Doch als auf der Raumstation der Sauerstoff zur Neige geht, landen weitere Menschen auf der Erde und unter der Leitung des Vizekanzlers Rhodes ist es mit dem Frieden auf der Erde vorbei. Doch die 100 wollen nicht, das was sie gewonnen haben, einfach so wieder aufgeben und wehren sich.

Da ich die Serie sowie diese Buchreihe einfach mag, war ich gespannt darauf, wie es mit den Protagonisten, die mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen sind, weitergeht. Diese Fortsetzung setzt nahtlos an den Ereignissen des Vorbandes an, sodass ich keinerlei Einstiegsschwierigkeiten hatte.

Der Plot wird erneut abwechselnd aus Clarkes, Glass‘, Bellamys und Wells Perspektive (personaler Erzähler) geschildert, was mir schon in den Vorbänden gut gefallen hat. Der Beginn des Buches ist noch recht konfus und ruhig. Doch durch die Geschehnisse kann ich das gut nachvollziehen und insgesamt ist das Buch wirklich spannend.
Die Figuren des Buches entwickeln sich weiter und wachsen über sich hinaus und ich mag deren Entwicklung sehr.

Aber auch wer nach Action sucht, kommt hier durch viele Kämpfe nicht zu kurz, bei denen es auch Tote gibt. Aber auch Treue, Freundschaft und Vertrauen sind für den Plot wichtig. Auch Liebesgeschichten kommen nicht zu kurz und ergänzen den Plot überzeugend ohne abzulenken.
Es ist ein Buch voller Gefahren und spannenden Wendungen und ich habe es sehr gerne gelesen.

Der
Schreibstil von Kass Morgan ist fesselnd und eingängig und lebt durch
seine Beschreibungen und überzeugenden Emotionen. Man fliegt beim Lesen
förmlich durch die Seiten. Sie schafft es jedem einzelnen Protagonisten
Leben einzuhauchen und den Plot wirklich spannend zu erzählen.

Das Ende bietet einen stimmigen Abschluss, sodass ich das Buch mit einem guten Gefühl zuklappen konnte. 

„Die 100- Heimkehr“ bietet durchweg eine erstklassige Unterhaltung, auch wenn der Beginn noch etwas ruhig und konfus ist. Ich mag das Konzept dahinter und habe sehr gerne die Protagonisten der Reihe begleitet, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind. 
Ich kann diese Reihe jedem Dystopiefan empfehlen, auch wenn sie ganz anders ist als die Fernsehserie.

  • Hierbei handelt es sich um den 3. von 4 Bänden.
  • Zu dieser Reihe gibt es eine gleichnamige Fernsehserie. 
  • Eine Leseprobe zum 3. Band findet ihr hier: Klick
  • Über die Autorin erfahrt ihr hier mehr: Klick

[Rezension] „Das Feuerzeichen- Rebellion“ von Francesca Haig

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Cass ist zusammen mit Piper und Zoe auf der Flucht. Nachdem die Insel der Omegas zerstört wurde und viele Menschen des Widerstandes starben, ist auch das gesamte Netzwerk in Gefahr. Die herrschenden Alphas versuchen währenddessen möglichst viele Omegas in Tanks zu stecken, damit sie keine Bedrohung mehr darstellen. 
Cass und ihre Freunde geben dagegen nicht auf und suchen nach dem Anderswo, einem Ort jenseits des Ozeans in dem es egal ist, ob man ein Omega oder ein Alpha ist.
Doch Cass‘ Zwillingsbruder und Alpha Zach ist ihnen dicht auf der Spur.

 

Nachdem mich der erste Band mit seinen Ideen und Protagonisten mehr als überzeugen konnte und es zu meinen liebsten Dystopien gehört, war ich mehr als gespannt auf die Fortsetzung rund um die Omegas und Alphas. Die Idee das nur Zwillinge geboren werden und ein Zwillingskind einen Makel hat, das andere dagegen „perfekt“ ist und das der eine Zwilling stirbt, wenn der andere stirbt, finde ich mehr als faszinierend und auch die Regierung und was damit zusammenhängt, sowie den allgemeinen Weltenentwurf finde ich spannend.

Doch dieser zweite Band konnte mich leider nicht so überzeugen wie sein Vorgänger. Lange Zeit passiert nicht viel und der Plot zieht sich in die Länge. Man begleitet Cass, Piper und Zoe auf ihrer Flucht, setzt sich mit Cass‘ Trauer und Problemen auseinander, aber viel spannendes passiert nicht. Zwar ist der Plot düsterer und bedrückender als im Vorband und ich kann auch verstehen, wieso zuerst so wenig passiert, aber dennoch gab es unnötige Längen und es nur kleine Höhepunkte.

Dennoch gefiel mir das Buch stellenweise sehr gut, was vor allem an den sehr gut dargestellten Protagonisten liegt. Im Mittelpunkt steht natürlich Cass als Seherin und ihre Fähigkeit finde ich einfach faszinierend. Auch ihre weitere Entwicklung, ihre Trauer und ihre sonstigen Gefühle finde ich eindrucksvoll und überzeugend dargestellt.
Aber auch Piper und Zoe, die ganz anders als Cass sind, konnten mich überzeugen. Die drei werden durch ihren gemeinsamen Weg zusammengeschweißt und versuchen eine Lösung für alle Probleme zu finden.

Auch der
Schreibstil konnte mich wieder überzeugen, sodass ich das Buch trotz der Längen in einem sehr kurzen Zeitraum lesen konnte. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, dabei leicht und locker und passt zu
dem von der Autorin erschaffenen Setting. Teilweise ist alles sehr
atmosphärisch beschrieben und die Emotionen werden überzeugend übermittelt.
Alles wird aus der Ich-Perspektive von Cass geschildert, was ich sehr passend finde.

Manche Geheimnisse werden gelüftet und hier wird auch klar, was Cass für ein Opfer für ihr Fähigkeiten bringen muss. Manche Entwicklungen konnten mich ebenfalls überzeugen und so bin ich trotz der Längen sehr gespannt auf den finalen dritten Band.

Leider kommt „Das Feuerzeichen- Rebellion“ für mich nicht an seinen Vorgänger ran und auch wenn ich mich auf den Abschlussband freue, gab es hier zu viele Längen und nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen nur 3 Sterne zu vergeben.

  • Hierbei handelt es sich um den 2. Band einer Trilogie.
  • Band 3 „Das Feuerzeichen- Rückkehr“ erscheint auf Deutsch voraussichtlich am

    8. April 2017.

  • Eine Leseprobe zum 2. Band findet ihr hier: Klick
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[Rezension] „Skin- Das Lied der Kendra“ von Ilka Tampke

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Ailia gehört zu dem Stamm der Caer Ca. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als lernen zu dürfen. Doch sie wurde als Säugling vor der Stammesküche gefunden und von der Kochmutter großgezogen und hat nie ihre Haut von ihrer Familie erhalten. Ohne dieses Totem darf sie nicht lernen und muss unter ihrer ungewissen Herkunft leiden, obwohl sie für eine Hautlose ein angenehmes Leben führt. Doch das Schicksal hat andere Pläne mit ihr und durch eine ungewöhnliche Begegnung findet sie heraus, dass sie mehr Fähigkeiten hat als zuerst gedacht. Sie könnte die Rettung für ihr Volk sein, denn die Römer werden eine immer größere Bedrohung.

Ich muss gestehen, dass ich zuerst durch das wunderschöne Cover auf das Buch aufmerksam wurde, aber auch der Klappentext konnte mich neugierig machen. Und ich muss sagen, es ist ein ungewöhnliches Buch und die Idee des Ganzen ist grandios. Leider konnte mich die Umsetzung nicht ganz überzeugen.
Schon der Einstieg ins Buch fiel mich nicht so leicht, denn es spielt in Britannien im Jahre 43 n. Chr. und geschichtliches ist mit Fantasy gemischt. Denn die Bedrohung durch die Römer und die Lebensweisen der Menschen gab es so wirklich. 
Allerdings gibt es hier auch Magie und die Götter sind real. So brauchte ich eine Zeit um mich in die Welt des Buches einzufinden.

Nachdem mir das gelungen war, fand ich das Buch zuerst mehr als unterhaltsam und spannend.
Doch nach einiger Zeit wurde der Plot wieder langatmiger und konnte mich zeitweise nicht mehr fesseln. Es passiert zwar unglaublich viel, aber gerade die politischen Aspekte des Buches konnten mich nicht fesseln. Die Bräuche und die Fantasyaspekte dagegen mochte ich sehr, auch wenn manches ganz schön brutal und erschreckend war.

Allerdings hatte ich so manches mal so meine Probleme mit Ailia, denn sie ist sehr egoistisch und denkt oft nur an sich und das obwohl sie ein verhältnismäßig gutes Leben führt. Sie möchte immer noch mehr und es ist ihr egal, dass ihre Mitmenschen leiden. Dennoch fand ich ihr Schicksal spannend und habe sie gerne begleitet und die Figuren des Buches sind sehr gut ausgearbeitet.
Nur die Liebesgeschichte des Buches fand ich relativ überflüssig, was aber daran liegen mag, dass bei mir kaum Gefühle ankamen und ich diese etwas fad fand.

Der Schreibstil dagegen konnte mich überzeugen. Er passt zu der Zeit des Buches und wirkt authentisch, ist aber dennoch wunderbar zu lesen. Der Plot wird aus Ailias Ich-Perspektive geschildert, was sehr gut passt.

Das Ende bietet einige spannende Szenen, eine tolle Moral und viel Stoff für eine Fortsetzung, falls es eine geben wird.

Obwohl ich zeitweise richtig begeistert von „Skin- Das Lied der Kendra“ war, kann ich zum Schluss nur gute drei Sterne geben, denn Ailia ist eine Protagonistin, die mir zu egoistisch war, manches war zu zäh und langweilig und die Liebesgeschichte fad.
Dennoch mochte ich die Bräuche und die Fantasyelemente und stellenweise konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist aber definitiv etwas für Leser, die mal nach etwas anderem suchen.

  • Ich habe nichts darüber gefunden, ob es von dem Buch eine Fortsetzung geben wird, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es nur der Auftakt einer Reihe ist.
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