[Hörbuch-Rezension] „Rat der Neun- Gezeichnet“ von Veronica Roth

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Cyra hat schon immer ein schweres Leben gehabt. Sie muss durchgehend Schmerzen ertragen und kann auch anderen Menschen durch eine Berührung Schmerzen zufügen. Ihr Bruder Ryzek ist der Herrscher ihres Volkes und herrscht mit eisernem Regime. Er kontrolliert und erpresst Cyra und nutzt sie als Waffe. Doch Cyra ist stärker als sie selber weiß.
Akos dagegen ist ganz anders aufgewachsen, behütet und geliebt. Doch eines Tages werden er und sein Bruder entführt und sein Vater getötet. Und das im Auftrag von Cyras Bruder Ryzek. Akos einziges Ziel besteht darin, seinen Bruder zu retten.

Ich gehöre wohl zu den wenigen, die „Die Bestimmung“-Trilogie geliebt haben und dabei mochte ich sogar den viel kritisierten dritten Band. Deshalb war ich mehr als gespannt auf diese neue Reihe der Autorin. Das Buch hat einen Science-Fiction Hintergrund und spielt in einer fremden Galaxie. Ich empfand den Einstieg als sehr schwierig, was vielleicht auch daran gelegen hat, dass ich hier zum Hörbuch gegriffen habe. Ich glaube als Buch wäre es mir leichter gefallen. Denn zu Beginn wird man mit fremden Begriffen, vielen Personen, Familienverhältnissen und Planeten einfach nur überrannt. Es gibt unglaublich viele Informationen und man muss sich erst mal in der Welt des Hörbuches zurecht finden.

Nachdem mir das aber gelang, wollte ich gar nicht mehr aufhören. Das Hörbuch hat sogar dafür gesorgt, dass ich noch öfters ins Fitnessstudio gegangen bin um Zeit zu finden es zu hören.
Die von der Autorin geschaffene Welt ist so voller Facetten und Tiefgründigkeit und es gibt immer wieder etwas zu entdecken, sie ist wirklich komplex.
Besonders faszinierend fand ich, dass einige Menschen besondere Fähigkeiten haben und es Orakel gibt, die wirklich Visionen haben. Auch das Leben auf den verschiedenen Planeten konnte mich faszinieren.

Das Hörbuch ist aber auch brutal und blutig und oft schockierend. Doch nicht nur, es zeigt auch wie Cyra und Akos, die sich eigentlich hassen müssten, näher kommen, sich verstehen lernen und sich durch den anderen entwickeln. Diese Entwicklung konnte mich völlig überzeugen.
Sowieso fand ich die Protagonisten unglaublich spannend, auch wenn Cyra zuerst wenig sympathisch wirkt. Jeder hat seine Geschichte, was die Figuren des Hörbuchs unglaublich authentisch und tiefgründig machen.

Der Schreibstil ist gewohnt erstklassig, wenn auch teils anspruchsvoll, aber emotional und bildlich. Alles ist sehr atmosphärisch und düster geschrieben, was zum Gesamtbild passt. Der Plot wird mal aus Cyras, mal aus Arkos‘ Ich-Perspektive geschildert, was ich sehr gut fand. 
An die Sprecher musste ich mich allerdings zuerst gewöhnen, obwohl sie beide das Hörbuch gut und fesselnd lesen und Gefühle ausdrucksstark übermitteln. Ich glaube das liegt daran, dass ich mittlerweile einfach meine Lieblingssprecher habe und andere es dagegen schwer haben.

Den Plot empfand ich nach meinen Anfangsschwierigkeiten als durchweg spannend und fesselnd, es gibt so einige überraschende Wendungen und das Ende macht Lust auf den zweiten Band.

 
„Rat der Neun- Gezeichnet“ konnte mich trotz meiner Anfangsschwierigkeiten begeistern. Es ist ein Hörbuch voller Facetten und spannend und emotional. Obwohl es ein recht langes Hörbuch ist, hätte ich noch ewig weiterhören können. Ich kann dieses Hörbuch jedem empfehlen, der sich von vielen fremden Begriffen, Namen und Familienzusammenhänge nicht abschrecken lässt.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um den 1. Band einer Dilogie.
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  • Hier ist ihre Homepage zu finden: Klick
  • Über die Sprecher Laura Maire und Shenja Lacher erfahrt ihr hier mehr: Klick und Klick

[Rezension] „Die Berufene“ von M. R. Carey

 
 
 

Die zehnjährige Melanie ist mit ihrem Leben eigentlich ganz zufrieden. Zusammen mit anderen Kindern lebt sie in einer Militärbasis und wird schwer bewacht. Wenn sie ihre Zelle verlassen darf, wird sie festgebunden und es herrschen strenge Sicherheitsvorkehrungen. Warum das so ist, weiß sie nicht, für sie ist das ganz normal. Doch in der Welt außerhalb gibt es „Hungernde“, Menschen die durch einen Parasiten in eine Art Zombies verwandelt wurden.
Und Melanie und die anderen Kinder scheinen der Schlüssel zu sein und werden untersucht und als Versuchskaninchen benutzt.


Ich muss gestehen, dass ich ohne die Verfilmung nie auf das Buch aufmerksam geworden wäre und dann hätte ich meiner Meinung nach etwas verpasst, denn obwohl ich schon das eine oder andere Zombiebuch oder auch Endzeitroman gelesen habe, konnte mich dieses Buch komplett überzeugen.
Es beginnt direkt mit einer bedrückenden und düsteren Atmosphäre, die sich durch das ganze Buch zieht. Man begleitet Melanie und die anderen Kinder, die aufs schlimmste behandelt werden und dabei so liebenswert sind. Schockiert von dem Ganzen konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen.

Erst nach und nach wird klar, was das Geheimnis der Militärbasis ist und wieso die Kinder so behandelt werden. Doch obwohl ich die Intension der Menschen verstehen kann, hatte ich Mitleid mit den Kindern, denn sie empfinden wie ganz normale Kinder und ich glaube nicht, dass immer der Zweck die Mittel rechtfertigt.

Schnell habe ich Sympathien für Melanie entwickelt, die ihre Lehrerin Miss Justineau über alles liebt und einfach nur lernen und leben möchte. Auch Miss Justineau mochte ich sehr, die die Kinder wirklich als Kinder ansieht und nicht als etwas anderes, obwohl sie wirklich gefährlich sein können. Die Bindung, die zwischen ihr und Melanie entsteht, finde ich tiefgreifend und überzeugend. Zum ersten Mal sieht man die Sicht eines Wesens, das nicht mehr ganz Mensch ist, aber auch nicht ganz Zombie.
Auch die anderen Figuren konnten mich überzeugen, auch wenn sie nicht immer sympathisch waren.

Der Schreibstil ist einzigartig, beschreibt vieles nüchtern und mit einem emotionalem Abstand, der einfach zum Buch passt. Dabei varriert er aber je nachdem, aus welcher Perspektive das Ganze geschildert wird, denn die Perspektive wechselt und der Schreibstil wird auch im Verlauf zunehmend emotionaler. Dabei vertieft der Autor die Figuren des Buches geschickt und man erfährt etwas über deren Hintergründe und Beweggründe.

Am Anfang ist der Plot noch recht ruhig, aber er konnte mich dennoch durchweg in seinen Bann ziehen. Im Laufe des Buches wird es spannender und actionreicher. Neue Gefahren tauchen auf und es gibt so einige überraschende und schockierende Wendungen. Vor allem das Ende war so anders als alles was ich kenne. Zuerst war ich geschockt, musste schlucken, aber nach einiger Überlegung muss ich sagen, dass das Ende konsequent und passend ist. Dieses Buch hat mich wirklich überzeugt.


„Die Berufene“ war für mich ein echtes Highlight. Der Plot ist mal etwas anderes unter den Zombie- und Endzeitromanen und es konnte mich wirklich überzeugen. Allerdings denke ich, dass das Ende die Meinungen spalten wird.

[Rezension] „Schlaflos in Manhattan“ von Sarah Morgan

Das Copyright vom Cover liegt bei MIRA Taschenbuch.

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Im Leben von Paige läuft alles so wie sie es sich wünscht. Sie hat ihren Traumjob und lebt in Manhatten. Doch dann verliert sie aus heiterem Himmel ihren Job. Aber zum Glück steht sie nicht alleine vor dem Problem. Ihre besten Freundinnen, ihr Bruder und der beste Freund ihres Bruders unterstützen sie. Und besonders Jake, der beste Freund ihre Bruders, könnte ihr helfen. Doch sie ist schon seit Jahren in ihn verliebt und er hat ihr einen eindeutigen Korb gegeben. Dennoch leben ihre Gefühle neu auf…

Da ich mittlerweile alle Bücher von Sarah Morgan verschlungen habe, war auch dieses Buch für mich eine Pflichtlektüre und das obwohl Liebesromane wohl nie zu meinem bevorzugtem Genre gehören werden. 

Hier konnte mich die Autorin wieder einmal mit einer Geschichte fürs Herz begeistern. Was ich besonders toll fand, war, dass Paige, ihr Bruder Matt sowie ihre besten Freundinnen Eva und Frankie von Puffin Island stammen und es so eine Verbindung zur vorherigen Reihe gibt. Dennoch spielt das Buch in Manhatten, was mal wieder eine schöne Abwechslung gibt. Das Setting ist ungaublich toll dargestellt.

Aber auch die Figuren des Buches mochte ich sehr. Sei es Paige, die als sie klein war einen schweren Herzfehler hatte und immer überbehütet wurde, ihre besten Freundinnen, die sehr unterschiedlich sind, ihr liebenswerter Bruder oder der Draufgänger Jake, hinter dem sich so viel mehr verbirgt. Die Autorin hat ein Händchen dafür facettenreiche Figuren zu erschaffen, die wirken wie jemand aus dem echten Leben.

Auch der Schreibstil war gewohnt großartig. Voller Emotionen und so unglaublich schön zu lesen. Der Plot wird abwechselnd aus der personalen Erzählperspektive von Paige und Jake erzählt, so dass man deren Gefühle hautnah miterlebt.

Der Plot an sich ist stellenweise vorhersehbar, aber irgendwie wäre es kein Liebesroman, wenn es nicht so wäre. Ich fand den Plot wirklich unterhaltsam und es war mal wieder ein Buch zum wohl fühlen und verlieben. 
Das Ende rundet das Ganze stimmig ab. 

„Schlaflos in Manhattan“ ist ein typischer Sarah Morgan Roman und einfach etwas fürs Herz. Jedem, der Liebesroman mag, kann ich dieses Buch einfach nur empfehlen, denn es konnte mich komplett überzeugen. Ich bin quasi durch die Seiten geflogen und kaum angefangen, war es auch schon wieder beendet.

  • Hierbei
    handelt es sich soweit ich weiß um den 1. von 6 Bänden.  
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    die Autorin erfahrt ihr hier: Klick 
  • Ihre
    Homepage ist hier zu finden: Klick

[Hörbuch-Rezension] „Camp 21- Grenzenlos gefangen“ von Rainer Wekwerth


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Der junge Mike wird mit seinem Bruder bei einer Spritztour mit dem Wagen
seines Vaters verhaftet. Durch unglückliche Fügungen gelangen sie
getrennt voneinander in ein Erziehungscamp. Dort lernt Mike die
gleichaltrige Kayla kennen, mit der er über ein elektronisches Armband
miteinander verbunden wird. Obwohl beide sich nicht leiden können,
müssen sie lernen sich zu organisieren. Und während Kayla sich immer
besser im Camp einzugewöhnen scheint, bemerkt Mike recht schnell, dass
mit dem Camp etwas nicht stimmt. Noch dazu macht er sich große Sorgen um
seinen Bruder.

Die Geschichte beginnt mit den beiden Brüdern und wechselt
zwíschendurch ein paar Mal zu Kayla und zurück, bevor sich Mike und
Kayla schließlich treffen. Dabei dauert die ganze Vorgeschichte, bis es
irgendwann überhaúpt mit dem im Titel genannten „Camp 21“ los geht,
schon verhältnismäßig lange. Rückblickend betrachtet hätte man dort
einiges kürzen können und das Camp 21 selbst weiter ausschmücken können.
 
Die Grundidee vom Camp mit den Armbändern finde ich gar
nicht so schlecht. Leider stört die Lovestory den Verlauf der
Geschichte und mehr als einmal musste ich mich fragen, wie
wahrscheinlich oder sinnig die Wendungen sind.
 
Außerdem sind
mir in der Geschichte so einige andere Logikfehler und auch ziemliche
Übertreibungen aufgefallen (z.B. die Wirkung von Adrenalin). Dafür, dass
es keine Science Fiction oder Superhelden-Geschichte sein soll,
entwickelt sich gerade Kayla doch ziemlich krass und sehr unglaubwürdig.
Ich saß beim Hören leider das ein oder andere Mal nur noch
kopfschüttelnd da. Die ganze Geschichte spielt zwar in den USA, aber ich
glaube nicht, dass die Kids dort so taktisch denken und andererseits
nicht auf die einfachsten Ideen (wie einem Papierstreifen zwischen Haut
und Armband) kommen.
 
Mark Bremer spricht die verschiedenen
Personen wieder gut voneinander erkennbar und bringt die richtige
Spannung in die Geschichte.
 

Eine Kleinigkeit noch:
Ein
paar Tracks zu Anfang sind leider recht schnell nacheinander
geschnitten, so dass die Szenen schnell vom einen Charakter zum Anderen
wandern und man den Übergang gar nicht so recht mitbekommt. Das hat mich
ein paar Mal kurzzeitig schon sehr irritiert.

Ich gebe „Camp 21“ 3 1/2 von 5 Punkten. Die Grundidee fand ich wirklich
nicht schlecht, aber die oben genannten Punkte haben mich doch schon
sehr gestört. Besonders ohne die Lovestory wäre die Wertung sehr viel
besser ausgefallen.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um einen Einzelband.
  • Das gleichnamige Buch ist beim Arena Verlag erschienen.
  • Eine Hörprobe dazu findet ihr hier: Klick
  • Über den Autor erfahrt ihr hier mehr: Klick
  • Seine Homepage ist hier zu finden: Klick

[Rezension] „Ein bisschen wie Unendlichkeit“ von Harriet Reuter Hapgood

Das Copyright vom Cover liegt beim Fischer Verlag.

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Gottie ist ein wahres Mathegenie und Physik fällt ihr leicht. Doch ansonsten scheint in ihrem Leben alles schief zu laufen. Erst verlässt ihr bester Freund Thomas sie ohne sich je zu melden, dann stirbt ihr geliebter Großvater und anschließend trennt sich ihr heimlicher Freund von ihr. Niemand scheint ihre Trauer und Einsamkeit zu verstehen. Als Thomas wieder in ihr Leben tritt, werden ihre Gefühle erneut durcheinander geworfen. Und nicht nur das, auf einmal durchlebt sie Szenen aus ihrem vergangenem Leben erneut und es vergeht dabei Zeit in ihrem echten Leben, ohne das sie weiß was währenddessen passiert ist. Verliert sie den Verstand oder gibt es womöglich Wurmlöcher? Gottie macht sich auf die Suche nach Antworten.
 

Schon als ich zum ersten Mal von diesem Buch gehört hatte wurde ich neugierig, denn es klang nach einer etwas anderen Liebesgeschichte. Und diesen Eindruck kann ich nach dem Leben nur bestätigen. Das Buch beinhaltet so viele wichtige Themen einer Heranwachsenden. Es geht um die erste Liebe, Freundschaft, Verlust und Trauer. Das Buch ist tiefgründig und einfach toll.

Doch neben den normalen Themen gerät Gottie immer wieder in die Vergangenheit. Erst denkt sie, dass sie verrückt wird, doch dann versucht sie eine wissenschaftliche Erklärung dafür zu finden. Sie erstellt Formeln und Nachforschungen bis sie schließlich herausfindet, was mit ihr geschieht. 
Ich muss gestehen, dass mir das Ganze manchmal etwas zu wissenschaftlich war. Zwar fand ich die Erklärungen spannend und auch Gotties Weg dorthin gefiel mir, aber ich bin selber kein Physikfan und manchmal fand ich es etwas anstrengend zu lesen. Auch ist vieles durch diese Sprünge in die Vergangenheit sehr verwirrend. Deshalb kann ich dem Buch nicht ganz die volle Punktzahl geben, obwohl ich es wirklich bewegend und toll fand.

Gottie ist keine einfache Protagonistin, anstatt das Gespräch zu suchen, zieht sie sich lieber zurück, stößt alle von sich und sucht die Fehler bei anderen. Sie ist wirklich ein Mathe- und Physikgenie, aber auf der zwischenmenschlichen Ebene hat sie Probleme. Im Laufe des Buches macht sie eine unglaubliche Entwicklung durch und ich mochte sie gerade wegen ihren Ecken und Kanten sehr.
Neben Gottie stehen noch ihr Bruder, ihr ehemals beste Freundin und noch ein paar andere im Vordergrund, aber ein besonderes Augenmerk wurde auf Thomas gelegt und er war ein Protagonist, der direkt mein Herz erobert hat. Er backt für sein Leben gern und hat sich in den Jahren seitdem Gottie ihn nicht mehr gesehen hat verändert, ist reifer und erwachsener geworden und so liebenswürdig.
Sowieso finde ich die Figuren des Buches unglaublich toll und vielschichtig ausgearbeitet.

Auch der Schreibstil kann überzeugen, auch wenn er für ein Jugendbuch doch schon recht anspruchsvoll ist. Emotionen werden eindrucksvoll übermittelt und die Autorin baut subtil Spannung auf. Alles wird aus Gotties Ich-Perspektive geschildert, was ich sehr passend fand.

Das Ende bietet einen guten und stimmigen Abschluss, sodass ich das Buch mit einem guten Gefühl zu klappen konnte. Ich fand es wirklich gut und freue mich schon auf weitere Werke der Autorin.
 

„Ein bisschen wie Unendlichkeit“ bietet eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art und ist überraschend vielschichtig. Nur der Physikanteil war mir manchmal etwas zu hoch, dennoch ist es ein Buch das ich komplett empfehlen kann.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um einen Einzelband.
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