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	<title>Schicksale &#8211; Mandys Bücherecke</title>
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		<title>[Rezension]  &#8220;Atemnot&#8221; von Ilsa J. Bick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mandys Buecherecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 14:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[4 1/2-Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Egmont INK]]></category>
		<category><![CDATA[Ilsa J. Bick]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Schicksale]]></category>
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					<description><![CDATA[    Die 16-jährige Jenna hat in ihrem jungen Leben schon einiges mitgemacht. Sie entkommt nur knapp dem Tod und liegt auf der Intensivstation. Was mit ihr passiert ist, versucht Kommissar Pendleton herauszufinden. Doch da sie nicht mit ihm spricht, gibt er ihr sein Diktiergerät und Jenna beginnt ihre Geschichte zu erzählen. Sie beginnt mit...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;" cellspacing="0" cellpadding="0" align="center">
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<p>Die 16-jährige Jenna hat in ihrem jungen Leben schon einiges mitgemacht. Sie entkommt nur knapp dem Tod und liegt auf der Intensivstation. Was mit ihr passiert ist, versucht Kommissar Pendleton herauszufinden. Doch da sie nicht mit ihm spricht, gibt er ihr sein Diktiergerät und Jenna beginnt ihre Geschichte zu erzählen. Sie beginnt mit ihrem Schulwechsel und nach und nach erzählt sie aus ihrer Vergangenheit und von ihrem Lehrer mit dem alles begann&#8230;</p>
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<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4429" src="https://mandysbuecherecke.de/wp-content/uploads/2016/12/meinung3-3.jpg" alt="" width="224" height="93" /></p>
<p>Da ich die &#8220;Ashes&#8221;-Reihe von Ilsa J. Bick verschlungen hatte und ich die Reihe einfach genial finde, war ich sehr gespannt auf ihr neues Buch. Der Klappentext hat mich direkt neugierig gemacht, obwohl er nicht viel verrät.</p>
<p>Schon von Beginn an war ich gefesselt. Der Plot beginnt auf der Intensivstation und Kommissar Pendleton erzählt, wie er Jenna erlebt. Aus der personalen Erzählperspektive verfogt man seinen Monolog, da Jenna sich weigert richtig mit ihm zu sprechen. Als sie dann das Diktiergerät bekommt, wechselt die Perspektive und Jenna erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive in teils sehr kurzen, unzusammenhängenden Abschnitten und als eine Art Aufzählung. Zwischendurch spricht sie den Kommissar direkt an. Erst nach und nach werden die Abschnitte länger und alles ergibt einen Sinn. Diese Art die Geschichte zu erzählen finde ich erfrischend anders und unglaublich fesselnd.</p>
<p>Viele Dinge werden nur angedeutet und erst nach und nach werden viele der Fragen, die entstehen gelüftet, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Wer allerdings eine komplette Auflösung erwartet, wird enttäuscht sein, denn das Ende ist offen mit vielen ungeklärten Fragen. So musste ich das Ende erst mal sacken lassen, denn es war nicht ganz nach meinem Geschmack. Ich finde zwar nicht, dass es immer ein Happy End geben muss, vor allem da es hier nicht gepasst hätte, dennoch ist es ein abruptes und sehr hartes Ende, das mich noch lange nach dem Lesen beschäftigt hat.</p>
<p>Sowieso ist &#8220;Atemnot&#8221; kein einfaches Buch und nichts für zartbesaitete Menschen. Die Autorin beschreibt schonungslos und teilweise sehr kalt und dann wieder sehr emotional die schlimmsten Dinge. Die Altersempfehlung finde ich viel zu jung angesetzt, da ich als Erwachsene schon mit einigen Aspekten des Buches zu kämpfen hatte. Dazu kommt, dass die Autorin meiner Meinung nach zu viele Probleme und zu viele schlimme Dinge auf einmal versucht in diesem Buch unterzubringen.</p>
<p>Jenna als Protagonistin war mir schnell sympathisch und nach und nach wird klar, dass sie schon einges erlebt hat und unter dem Erlebten zu leiden hat. Sie kämpft immer gegen den Drang sich zu ritzen und auch ihre Familie ist alles andere als einfach und das ist nur der Anfang. Jenna muss oder musste alles Schlimme erleben, was sich andere Autoren nicht unbedingt trauen zu beschreiben und alles häuft sich. Was sie nicht selber durchmachen muss, muss dann ihr Umfeld erleben. Obwohl dabei alles sehr realistisch dargestellt ist, fand ich es übertrieben und nicht authentisch, da es einfach zu viele Probleme waren. Auch, wenn ich damit selber kaum Erfahrung habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass wenige Menschen wirklich alles Schreckliche durchmachen müssen, was einem einfällt. Um nicht zu viel des Inhaltes zu verraten, nenne ich außer dem Ritzen keine Beispiele, aber das Ritzen ist wirklich nur die Spitze des Eisberges.<br />
Das ist aber auch schon fast mein einziger richtiger Kritikpunkt (bis auf die Altersempfehlung, die ich höher ansetzten würde und das Ende).<br />
Ansonsten sind die Protagonisten und Nebendarsteller sehr gut, authentisch und überzeugend dargestellt. Was mir besonders gut gefällt ist, dass man nie weiß, wer &#8220;Gut&#8221; ist und wer &#8220;Böse&#8221;. Es gibt kein einfaches &#8220;Schwarz&#8221; und &#8220;Weiß&#8221; und im Laufe des Buches vermutet man bei jedem Menschen des Buches auch eine dunkle Seite.</p>
<p>Ilsa J. Bick schreibt unglaublich gut. Ihr Schreibstil konnte mich schon bei &#8220;Ashes&#8221; überzeugen und so konnte ich das Buch schon zu Beginn nicht mehr aus der Hand legen und preschte atemlos durch die Seiten. Sie schreibt düster, schonungslos und man merkt, dass sie sich mit der Psyche von Jugendlichen auskennt, was das Ganze authentisch wirken lässt. Kaum denkt man, man weiß wie sich das Buch entwickelt, schockiert die Autorin mit neuen überraschenden Wendungen. Dazu gibt es tolle bildliche Vergleiche und Metaphern, die mich überzeugen konnten.</p>
<p>Das Buch ist zwar nicht perfekt, aber nach dem Lesen war ich kurz davor das Buch als eins meiner absoluten Highlights zu bezeichnen, obwohl ich Kritik daran habe. Es ist auf jeden Fall ein Buch, das mich zum Nachdenken angeregt hat und ich bin gespannt auf weitere Bücher von Ilsa J. Bick.</p>
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<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4430" src="https://mandysbuecherecke.de/wp-content/uploads/2016/12/fazit-4.jpg" alt="" width="224" height="93" /></p>
<p>&#8220;Atemnot&#8221; ist ein Buch, dass ich verschlungen habe und mich atemlos durch die Seiten prechen lies. Ich konnte es kaum aus der Hand legen.<br />
Zwar finde ich die Altersempfehlung als zu jung angesetzt, es häufen sich zu viele Probleme und das Ende ist nicht ganz nach meinem Geschmack, dennoch war ich kurz davor die Höchstpunktzahl zu geben, da das Buch mich auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt hat und es dennoch richtig, richtig gut ist. Am Ende bleibt jedoch die Frage, die nicht einfach zu beantworten ist: Wer war der Prinz, wer das Monster und wer das Opfer?</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4464" src="https://mandysbuecherecke.de/wp-content/uploads/2014/04/bewertung45neu.png" alt="" width="1489" height="280" srcset="https://mandysbuecherecke.de/wp-content/uploads/2014/04/bewertung45neu.png 1489w, https://mandysbuecherecke.de/wp-content/uploads/2014/04/bewertung45neu-300x56.png 300w, https://mandysbuecherecke.de/wp-content/uploads/2014/04/bewertung45neu-768x144.png 768w, https://mandysbuecherecke.de/wp-content/uploads/2014/04/bewertung45neu-1024x193.png 1024w" sizes="auto, (max-width: 1489px) 100vw, 1489px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
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