

Ella Eichhörnchen findet die besten Verstecke, nur leider dann ihr verstecktes Essen nicht wieder. Um sich bei den anderen Eichhörnchen zu bedanken, die ihr Essen mit ihr teilen mussten, beschließt sie besonders viel zu sammeln. Doch dann verläuft sie sich im Wald und trifft auf Otto, einen Osterhasenschüler, der im Verstecken ganz schlecht ist. Kurzerhand hilft sie ihm beim Verstecken der Ostereier und hat großen Spaß. So wird Ella zu Ella EiHörnchen und merkt, dass ihr Talent doch für etwas gut ist.

Schon als ich zum ersten Mal das super süße Cover gesehen hatte, wollte ich das Buch mit meiner Nichte lesen, zumal diese auch Ella heißt. Da meine Nichte im passenden Alter dafür ist, haben wir es auch direkt zusammen gelesen. Schon ab der ersten Seite war sie absolut begeistert von den farbigen und sehr schönen Illustrationen. Immer wieder zeigte sie mir Details, die sie auf den Bildern gefunden hat. Zudem passen die Illustrationen sehr gut zu der Geschichte.
Auch die Geschichte gefiel uns sehr. Als Leser*in begleitet man Ella, die traurig ist, weil sie im Winter ihre Essensverstecke nicht wiedergefunden hat. Doch dann lernt sie Otto kennen und ist glücklich, dass ihr Fähigkeiten Dinge zu verstecken doch zu etwas gut sind. Außerdem kann sie sich am Ende bei den anderen Eichhörnchen bedanken.
Der Plot ist wirklich süß und der Textanteil passt perfekt für die gedachte Altersgruppe. Meine Nichte hat das Buch geliebt und nimmt es immer wieder gerne in die Hand. Von uns gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

Wer nach einer süßen Ostergeschichte sucht, sollte hier auf jeden Fall einen Blick riskieren. Meine Nichte liebt das Buch und auch ich kann es euch sehr ans Herz legen.
