[Rezension] „Auf immer gejagt (Königreich der Wälder 1)“ von Erin Summerill

Das Copyright vom Cover liegt beim Carlsen Verlag.

        

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Tessa hatte schon immer die Gabe zu erkennen, wer die Wahrheit sagt und wer nicht. Dabei irrt sie sich nie. Als Cohen, der Lehrling ihres Vaters, beschuldigt wird diesen ermordet zu haben, bekommt Tessa die Aufgabe ihn zu finden. Da sie die beste Fährtenleserin ist und bei ihrem Vater, der der Kopfgeldjäger des Königs war, gelernt hat, stehen ihre Chancen gut. Doch sie liebt Cohen und kann nicht glauben, dass er ein Mörder sein soll, doch ihre Gabe sagt etwas anderes…

Dank des großartigen Covers, war ich direkt neugierig auf diese neue Reihe. Es versprach ein großes Abenteuer, doch leider muss ich sagen, dass es mich nicht ganz überzeugt hat. Es hat so viele typische Elemente eines Jugendbuches, das im Fantasybereich angesiedelt ist. Dabei finde ich ich die hier dargestellte Welt sehr spannend.

Das Buch spielt in einer Welt, in der es zwei Königreiche gibt, die verfeindet sind. In dem einen gibt es Magie, in dem anderen wird Magie verfolgt. Tessas Mutter kam aus dem Königreich der Magie und musste deshalb irgendwann sterben.
Tessa wird nur geduldet, weil ihr Vater als Kopfgeldjäger des Königs arbeitet, aber als er ermordet wird bricht alles über ihr zusammen. Sie verliert ihr Erbe, keiner hilft ihr und es möchte auch keiner mit ihr handeln. Sie droht zu verhungern oder schlimmeres. Als sie dann das Angebot bekommt, ihren alten Freund und Lehrling ihres Vaters zu suchen, macht sie das nur widerwillig.

So beginnt eine Abenteuerreise auf der Suche nach der Wahrheit, die recht schnell ziemlich offensichtlich ist und keine Überraschungen bereithält. Gepaart wird das ganze mit einer typischen Liebesgeschichte, denn Tessa durchlebt ihre erste große Liebe, und Magie. Also erlebt man im Grunde als Leser nicht viel Neues, was ich sehr schade finde, weil das Buch und die Idee wirklich Potenzial hat. Gerade das Setting des Waldes mochte ich sehr und auch die Emotionen wurden gut dargestellt.

Auch die Protagonisten konnten mich im Großen und Ganzen überzeugen, auch wenn ich von Tessa mehr erwartet hätte. Sie wirkt oft ganz schön naiv, hat aber tolle Fähigkeiten und versucht der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Manche Handlungsweisen konnte ich nicht ganz nachvollziehen, aber dennoch war sie mir sehr sympathisch.
Auch bei Cohen konnte ich nicht alle Verhaltensweisen nachvollziehen, aber dennoch war er eine interessante Figur.

Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, hat einiges an Humor und atmosphärischen Beschreibungen zu bieten. Trotz der Vorhersehbarkeit konnte die Autorin ein gewisses Maß an Spannung aufbauen. Der Plot wird komplett aus Tessas Ich-Perspektive geschildert, was mir gut gefallen hat.

Alles in allem war das Buch nicht schlecht und besonders die hier dargestellte Magie konnte mich in ihren Bann ziehen, dennoch war es nicht ganz mein Fall und ich bin unsicher, ob ich die Fortsetzung lesen werde.

Leider wurde hier viel Potenzial verschenkt, denn das ganze Buch bot kaum Überraschungen und war einfach zu vorhersehbar. Dennoch fand ich es nicht völlig schlecht. Ich mag die hier dargestellte Welt und die Magie und es gibt bestimmt viele Leser, die das Buch mögen werden. Für mich war es einfach nicht ganz das Richtige.

 

  • Hierbei
    handelt es sich soweit ich weiß um den ersten Band einer Dilogie.
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[Rezension] „Pearl- Liebe macht sterblich“ von Julie Heiland

Das Copyright vom Cover liegt beim Fischer Verlag.

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http://www.fischerverlage.de/buch/einzig/9783733502973      http://www.fischerverlage.de/buch/stell_dir_vor_dass_ich_dich_liebe/9783737355100

    
Pearl ist früh gestorben ohne jemals geliebt worden zu sein. Dabei war ihr größter Wunsch einmal Liebe zu erfahren. Aus diesem Grund ist sie nach ihrem Tod wieder auferstanden, kann nicht sterben und altert nicht und das schon seit 200 Jahren. Sie ist eine Suchende immer auf der Suche nach der wahren Liebe. Denn nur ihre wahre Liebe kann sie von ihrem Dasein als Unsterbliche befreien. Doch küsst sie den falschen Menschen, kann derjenige nie wieder lieben, was schlimme Folgen für denjenigen haben kann. Um das zu verhindern, gibt es Jäger und diese jagen die Suchenenden. Hat Pearl die Chance auf die wahre Liebe oder muss sie für immer unsterblich bleiben?


Da ich schon die zuvor erschienene Trilogie von der Autorin sehr mochte war ich gespannt auf dieses neue Buch. Dieses Buch handelt von der Liebe, von der Sehnsucht und dem Wunsch den einzig richtigen Menschen zu finden. Es ist voller Hoffnungslosigkeit, Herzschmerz und auch Neid, da Pearl Schwierigkeiten damit hat verliebte Pärchen zu sehen. Aber auch Liebe, Freundschaft und Hoffnung spielen eine große Rolle. Die Idee dahinter finde ich grandios.

Das Buch spielt in Venedig, was ein wundervolles Setting für so eine Geschichte ist. Die Beschreibungen der Stadt sind wunderschön und atmosphärisch geschrieben, sodass ich das Gefühl hatte wirklich in Venedig zu sein.
Man begleitet Pearl, als sie nach zweihundert Jahren wieder einmal denkt oder eher hofft den richtigen Mann gefunden zu haben, doch als sie ihn küssen will, lässt sie ihn ziehen. Dennoch gerät sie in den Fokus der Jäger, die gerade in Venedig sind.

Diese zwei Jäger sind sehr unterschiedlich. Der eine ist verbittert und möchte jeden Suchenenden aus dem Weg räumen. Er war selber mal ein Suchender und wurde von dem Kuss der wahren Liebe erlöst, aber viel zu schnell wurde ihm seine Liebe wieder genommen.
Der andere Jäger ist ein sympathsicher junger Mann, den ich wirklich interessant fand. Er möchte wirklich nur die „bösen“ Suchenden beseitigen, die die Menschen einfach nur küssen, damit es ihnen kurzzeitig besser geht.
Pearl dagegen kam mir zuerst sehr naiv vor, was ich nicht ganz realistisch finde, da sie ja schon zweihundert Jahre auf der Erde lebt und eigentlich daran gereift sein müsste. Doch im Laufe des Buches verändert sie sich. Sie lebt mit zwei anderen Suchenden zusammen, die für sie eine wichtige Rolle spielen, aber die Leere in ihrem Inneren nicht füllen können.

Der Schreibstil konnte mich wieder einmal überzeugen, da er einfach fesselnd und wunderschön zu lesen ist. Der Plot wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Pearl und einem der Jäger geschildert, was ich sehr passend fand.

Wie man sich also denken kann ist das Buch voller Emotionen, manchmal war es mir etwas zu kitschig, aber darüber konnte ich hinwegsehen. Auf jeden Fall habe ich zusammen mit Pearl eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgemacht, weil ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte.
Der Plot beginnt erst sehr seicht, wird dann zunehmend spannend, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu vorhersehbar. 
Das Ende löst alles sehr gut auf und sorgt dafür, dass ich das Buch zufrieden zuklappen konnte. 

Manchmal war mir „Pearl- Liebe macht sterblich“ etwas zu kitschig und vorhersehbar, aber dennoch ist es ein großartiges Buch über die wahre Liebe. Die Idee des Buches finde ich grandios und auch die Umsetzung kann überzeugen, da es ein sehr emotionales Buch ist, das ich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich kann es auf jedenfall jedem empfehlen, der an die wahre Liebe glaubt.


 

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um einen Einzelband.
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[Rezension] „Magonia“ von M. D. Headley

Das Copyright vom Cover liegt beim Heyne Verlag.

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Die 16-jährige Aza leidet schon seit sie denken kann an einer seltsamen und seltenen Lungenkrankheit. So selten, dass sie sogar nach ihr benannt wurde. Niemand weiß, was sie wirklich hat. Eines Tages sieht sie ein Schiff hoch in den Wolken und hält es nicht für echt. Bis sie sich auf einmal in Magonia befindet. Einer Welt hoch oben über den Wolken, in der sie auf einmal nicht mehr krank ist, sondern magische Fähigkeiten hat und dort ist sie etwas ganz besonderes.



Schon als ich zum ersten Mal von diesem Buch gehört hatte wurde ich neugierig. Und das Buch ist wirklich originell und die Idee dahinter gelungen. Leider konnte es mich aber dennoch nicht überzeugen.
Den Anfang fand ich noch sehr emotional, ich habe mit Aza gelitten, fand ihre sarkastsiche Art und wie sie mit ihrer Krankheit umgeht sehr gut und schon alleine aus beruflichem Interesse, da ich Kinderkrankenschwester bin, konnte es mich fesseln.
Doch dann gelangt Aza nach Magonia und da fingen die Probleme für mich an.


Das Buch ist schwierig zu beschreiben ohne zu viel zu verraten. Ich kam mit der Welt Magonia nicht klar, fremde Namen, ausschweifende Beschreibungen und ein Plot der mich mehr verwirrt als gefesselt hat, sorgten dafür, dass ich das Buch immer wieder weglegen musste. Außerden nervte es mich, dass immer wieder betont wurde, wie besonders Aza ist. Nach dem zigsten Mal war mir das einfach zu viel.
Auch war mir Magonia zu abgedreht und das soll was heißen, da mir nicht vieles zu abgedreht ist.

Der Schreibstil war ebenfalls ein Fall für sich. Ich wurde zuerst nicht wirklich warm damit, da er sehr abgehackt rüberkommt. Außerdem hat die Autorin es nicht geschafft, dass ich mir Magonia bildlich richtig vorstellen konnte. Dennoch konnte ich nach einiger Eingewöhnungszeit den Schreibstil gut lesen. Der Plot wird hauptsächlich aus Azas Ich-Perspektive geschildert, aber es gibt auch Kapitel aus der Ich-Perspektive ihres besten Freundes, was mir gut gefallen hat.

Die Protagonisten fand ich insgesamt in Ordnung, aber wenn ich mir meine Rezension so anschaue, dann habe ich irgendwie fast nichts positives zu dem Buch zu sagen. Dabei hatte ich vorher den Eindruck, dass es in Ordnung war und gerade so drei Sterne von mir bekommt. Das Ende fand ich ziemlich fad und den Folgeband werde ich wohl nicht lesen. Nun frage ich mich, wieso ich überhaupt noch drei Sterne vergeben wollte, behalte das aber so bei, weil es mein Empfinden nach Beendigung des Buches war.

Ich vergebe hier ganz, ganz knappe drei Sterne, bei denen ich nicht mal genau weiß, wieso ich nicht weniger gebe, denn vieles an dem Buch hat mir nicht gefallen. Dennoch fand ich es nach Beendigung des Buches nicht wirklich schlecht, nur zu abgedreht, verwirrend und nicht einfach zu lesen.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um den 1. von 2 Bänden.
  • Band 2 „Aerie“ ist im Original bereits erschienen.
  • Eine Leseprobe zum 1. Band findet ihr hier: Klick
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[Rezension] „Der Prinz der Elfen“ von Holly Black

Das Copyright vom Cover liegt beim cbt Verlag.

In Fairfold ist die Magie lebendig und die Elfen nicht weit. Dort schläft in einem gläsernen Sarg ein Elfenprinz und nichts kann ihn aufwecken. Hazel und Ben haben sich in ihrer Kindheit die wildesten Geschichten über ihn ausgedacht. Doch eines Tages ist der Elfenprinz aufgewacht und verschwunden und Hazel und Ben machen sich auf die Suche und so werden die Geschwister von ihrer nicht ganz alltäglichen Vergangenheit eingeholt.

Da ich Holly Blacks Werke immer wieder gerne lese und Elfen mich schon immer fasziniert haben, war ich gespannt auf dieses Buch. Ich habe schon viele verschiedene Meinungen dazu gehört und war deshalb neugierig, ob es mir gefallen kann und ich muss sagen, dass ich es nicht schlecht fand, zwar auch nicht herausragend, aber doch so gut, dass ich solide vier Sterne vergebe.

Das Buch beginnt recht seltsam und ich musste erst mal in die Welt von Hazel und Ben hineinfinden, in der die Elfen und Magie, Rituale und ähnliches eine Rolle spielen. Es wirkt zuerst ziemlich durcheinander, unstrukturiert und schwer zu verfolgen, was auch daran lag, dass es zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her wechselt. Das fand ich zwar nicht schlimm, aber teils etwas schwierig zu lesen.

Dafür fand ich die Idee des Buches umso besser. Eine Stadt, die so nah an dem Elfenreich grenzt und wo die Menschen einen Weg gefunden haben mit diesen Wesen zusammenzuleben, finde ich faszinierend. Ebenso wir das Rätsel um den Jungen im Sarg und der Erlkönig an sich. Auch ein Wechselbalg fehlt nicht und so werden hier viele Sagen und Mythen lebendig, was das ganze atmosphärisch und magisch macht. Die Welt des Buches ist überraschend komplex.

Zuerst konnte ich mit Hazel als Protagonistin nicht viel anfangen, weil ich ihre Handlungen absolut nicht nachvollziehen konnte. Erst nach und nach konnte ich hinter ihre Fassade blicken und so Verständnis für sie aufbauen und mit der Zeit wurde sie mir sympathisch. 
Ben dagegen mochte ich direkt und besonders die Vergangenheit der beiden Geschwister fand ich faszinierend.
Alle Figuren des Buches haben ihre Schwächen und Fehler, keiner ist perfekt, aber gerade das mochte ich an ihnen und wenn man die Vergangenheit betrachtet, ist das durchaus authentisch.

Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, mit sehr kurzen Sätzen, die aber dennoch eine gewisse Spannung und Magie aufbauen konnten. Der Plot wird aus mehreren Perspektiven geschildert, was hier manchmal etwas spunghaft wirkt.

Zeitweise ist der Plot vorhersehbar, aber dennoch fand ich das Buch sehr unterhaltsam. Es hat seine Schwächen, aber dennoch gefiel es mir. Vor allem das Ende war nach meinem Geschmack und hat das Buch wunderbar abgeschlossen.

 

„Der Prinz der Elfen“ ist zwar nicht perfekt, konnte mich aber dennoch gut unterhalten. Ich kann aber auch die teilweise negativen Stimmen dazu verstehen. Ich glaube, dass man dieses Buch entweder mag oder eben nicht und mir hat es gefallen.

[Rezension] „Karma Girl- Bigtime“ von Jennifer Estep

Das Copyright vom Cover liegt beim Piper Verlag.

 

Carmen Cole lebt in einer Welt voller Superhelden. Eigentlich wollte sie heiraten, doch sie erwischt am Tag ihrer Hochzeit ihren Verlobten mit ihrer besten Freundin im Bett und nicht nur das. Dabei stellt sich heraus, dass er ein Superheld ist und ihre beste Freundin seine Erzfeindin. Verletzt und gedemüdigt macht Carmen es sich zur Aufgabe Superhelden und deren Feinde zu enttarnen, damit nicht noch mehr Menschen so leiden müssen wie sie. Bis sie für den Tod eines Superhelden verantwortlich ist. Ab da möchte sie nichts mehr davon wissen, bis ein paar Superschurken sie dazu zwingen…

 

Ich bin ein riesen Fan von Jennifer Esteps Büchern und obwohl ich skeptisch war, wollte ich mir ihr neuestes Werk nicht entgehen lassen. Die Idee hinter dem Ganzen finde ich originell und interessant. Es ist mal was anderes. Denn ein Buch in dem Superhelden und Superschurken die Rolle spielen, habe ich noch nicht oft gelesen und als Marvel-Fan war ich wirklich gespannt darauf. 

Leider konnte mich die Umsetzung erst im letzten Drittel überzeugen. Zu Beginn fand ich alles sehr kostruiert, vorhersehbar und manchmal dachte ich, dass Carmen einfach blind ist, weil ich schon lange vor ihr wusste, wer denn nun die Fearless Five (die Superhelden, die sie enttarnen soll) sind und wer die Superschurkin, die hinter ihr her ist, ist. 
Dabei fand ich den Anfang noch vielversprechend und sehr emotional. Als Carmen ihren Verlobten erwischt, konnte ich gar nicht anders als mit ihr zu fühlen.

Nachdem Carmen aber die Identität der Superhelden aufgedeckt hatte, konnte mich das Buch zunehmend in seinen Bann ziehen, auch wenn Carmen mich manchmal mit ihren Selbstzweifeln genervt hat und eine Wendung am Ende mehr als vorhersehbar war. 

Dennoch ich mag die Superheldentruppe und Carmen trotz oder gerade wegen ihrer Fehler sehr gerne. Die Protagonisten haben Potenzial und entwickeln sich in diesem Band schon zunehmend. Allerdings fand ich die Liebesgeschichte zwischen Carmen und Striker, dem Anführer der Fearless Five, zu Beginn auch nicht wirklich überzeugend. Es geht heiß her, aber die beiden kennen sich nicht, erst im Laufe des Buches nimmt die Liebesgeschichte etwas an Tiefe zu und konnte mich überzeugen.

Der Schreibstil ist aber gewohnt großartig, voller toller Dialoge, Humor und einem locker, leichten Stil. Alles wird aus Carmens Ich-Perspektive geschildert, was ich passend fand.
Und auch, wenn ich an dem Buch viel Kritik habe, fand ich es nicht völlig schlecht. Es gibt spannende Kämpfe, actionreiche Szenen, etwas fürs Herz und so einiges mehr. Deshalb bin ich neugierig, wie es mit Carmen und den anderen weitergeht und hoffe, dass mich der nächste Band etwas mehr überzeugen kann, denn so kann ich nur drei Sterne vergeben.

 

Leider konnte mich „Karma Girl- Bigtime“ nicht so überzeugen, wie ich gehofft hatte. Vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch, da hier vieles vorhersehbar ist und mich erst das letzte Drittel richtig überzeugen konnte. Dennoch bin ich gespannt auf den Folgeband.