

Als Hazel Hilfe braucht, zögern Nico und Will nicht lange. Gemeinsam reisen sie zum römischen Camp Jupiter um zwischen Monstern und Halbgöttern zu vermitteln. Denn die Monster suchen dort Zuflucht und wollen nur noch als Mythenwesen bezeichnet werden, was die Halbgötter alles andere als gut finden. Als dann auch noch immer mehr Mythenwesen verschwinden, spitzt sich die Lagen immer mehr zu.

Da ich schon den ersten Band dieses Spin-offs geliebt hatte, konnte ich diese Fortsetzung gar nicht erwarten, zumal ich die Beziehung zwischen Nico und Will großartig finde. Zudem erlebt man hier Camp Jupiter, das ganz anders ist als das Camp Half-Blood und ich fand es toll mal die römische Seite des Ganzen zu erleben, aber natürlich kommt auch die griechische Mythologie nicht zu kurz.
In diesem Teil dreht sich alles um Monster, die keine Monster mehr sein wollen und sich ein Leben nach ihren eigenen Wünschen erfüllen wollen. Deswegen möchten sie gerne als Mythenwesen bezeichnet werden und holen sich bei Hazel Hilfe. Doch sie ist überfordert und braucht dabei Unterstützung. Zum Glück ist sie nicht allein. Als dann aber Mythenwesen verschwinden, wird klar, dass noch mehr hinter allem steckt. Der Plot ist unglaublich spannend, wirft ethische Fragen auf und weiß zu unterhalten, denn auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Der Schreibstil ist gewohnt bildhaft, emotional und atmosphärisch und so flogen die Seiten beim Lesen nur so dahin, zumal ich mich wunderbar in die Figuren hineinversetzen konnte. Außerdem liebe ich die Darstellung der Figuren und war einmal mehr begeistert, wie authentisch und vielfältig sie dargestellt wurden. Zudem gibt es so einige spannende Plot Twists und ein Ende, das es in sich hat. Für mich war diese Fortsetzung ein Highlight, das ich nicht nur Fans von “Percy Jackson” empfehlen kann.

Wer den ersten Band geliebt hat, wird auch diese Fortsetzung lieben. Für mich war dieser zweite Band ein absolutes Highlight und eine tolle Ergänzung zu der restlichen Reihe. Zudem fand ich es toll einmal mehr Nico und Will zu begleiten und so kann ich das Buch definitiv empfehlen.
