[Rezension] „Die Verzauberung der Schatten“ von V. E. Schwab

Das Copyright vom Cover liegt beim Fischer Verlag.

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https://www.amazon.de/Die-Androidin-Auf-Flucht-Roman/dp/3596297281/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1499770896&sr=8-1&keywords=die+androidin+-+auf+der+flucht     

Nach den Ereignissen im weißen London, gehen Lila und Kell getrennte Wege. Lila bereist das Meer und dient unter dem Kapitän Alucard Emery. Kell dagegen ist in seinem Handeln stark eingeschränkt, da er überwacht wird und Rhy ihm das Leben schwer macht. Doch die Wege von Lila und Kell kreuzen sich erneut, da sich im roten London alle auf das Turnier „Essen Tasch“, das Spiel der Elemente, vorbereiten. Abgelenkt von dem Turnier merkt niemand, das sich eine neue Bedrohung zusammenbraut.

Da mir der erste Band rund um die vier verschiedenen Londons schon sehr gefallen hatte und ich gespannt darauf war, wie es mit Kell und Lila weitergeht, konnte ich diese Fortsetzung gar nicht erwarten. Ich finde die Idee des Weltenentwurfs großartig, denn die Idee bietet so viel Potenzial, das hier auch genutzt wurde. Nachdem ich die Welt des Buches und die Unterschiede schon kannte, viel mir hier der Einstieg sehr leicht. Im roten London herrscht Magie vor und das mag ich sehr. Die meiste Zeit spielt das Buch im roten London und so war das Setting nach meinem Geschmack.
Aber ich mag dennoch die Idee, dass hier jedes London anders ist und wie alles zusammenhängt.
Seit den Geschehnissen des Vorbandes sind vier Monate vergangen und Lila und Kell haben ganz unterschiedliche Wege eingeschlagen. Man erfährt, wie Lila sich einen Platz auf einem Schiff erkämpft hat und wie sie dort nach und nach ihre Fähigkeiten verbessert. Ich mochte sie schon im Vorband, aber hier konnte mich ihre Entwicklung noch mehr überzeugen. Vor allem ist sie aber eine starke, gewitzte und schlaue Protagonistin, die es in sich hat.
Kell dagegen lebt sein altes, verhasstes Leben und wünscht sich Freiheit, doch steht er unter ständiger Beobachtung. Dabei hat er es als Antari eh schon nicht leicht, sodass ich gleich mit ihm gefühlt habe. 
Neben den beiden gibt es noch einige andere interessante Figuren, die mir gut gefallen haben.
Nach dem Klappentext hätte ich erwartet, dass Lila und Kell früher aufeinander treffen und das Turnier früher im Fokus steht. Doch das passiert relativ spät und der Plot plätschert erst nur vor sich hin. Erst als das Turnier und eine neue Bedrohung auftauchen, konnte mich das Buch wieder völlig in seinen Bann ziehen und komplett überzeugen. Es gibt nervenaufreibende Wendungen, viel Spannung und Action und starke Emotionen.
Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls, besonders die verbalen Schlagabtäusche zwischen Lila und Alucard gefielen mir, da sie viel Wortwitz, aber auch Sarkasmus beinhalten. Im ersten Band gab es viele Sätze in Klammern, in diesem sind mir weit weniger davon aufgefallen, sodass mein Lesefluss nicht gestört wurde. Dazu ist der Schreibstil sehr atmosphärisch und toll zu lesen. Der Plot wird hauptsächlich aus der personalen Erzählperspektive von Lila und Kell geschildert, es gibt aber auch den einen oder anderen Perspektivwechsel, was mir sehr gut gefallen hat.
Das Ende ist dramatisch, spannend und lässt mich nun sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten.

„Die Verzauberung der Schatten“ ist insgesamt eine gelungene Fortsetzung einer Fantasy-Trilogie mit einer besonderen Idee. Ich mag den Weltenentwurf und die Protagonisten der Reihe sehr und kann das Buch jedem Fantasyfan empfehlen.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um den 2. von 3 Bänden.
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[Rezension] „Über den wilden Fluss“ von Philip Pullman

Das Copyright vom Cover liegt beim Carlsen Verlag.

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Der 11-jährige Malcolm arbeitet pflichtbewusst in dem Gasthaus seiner Eltern. Dort lernt er viele Menschen kennen und liebt die Gespräche, die er da aufschnappt. Doch besonders gerne besucht er das nahe Kloster. Als im Kloster ein Baby auftaucht, darf keiner etwas von ihm wissen. Dieses Baby ist Lyra Belacqua und kaum ist sie auf der Welt, schon schwebt sie ihn Gefahr.

Es ist schon lange her, dass ich die „His Materials“-Trilogie gelesen habe, doch als ich von diesem Buch gehört habe, wollte ich es direkt lesen. Denn es ist das Prequel zur eigentlichen Trilogie. Hier ist Lyra, die man aus der eigentlichen Trilogie kennt, noch ein Baby und hilflos und schon jetzt schwebt sie in Gefahr und muss beschützt werden.

Im Fokus steht bei diesem Prequel der 11-jährige Malcolm, der mir gleich ans Herz gewachsen ist. Er ist ein aufgeweckter, wissbegieriger und liebenswürdiger Junge, der gerne mit anpackt, aber auch unglaublich gerne lernt. Er hat einen engen Draht zum Kloster und so kommt er auch in Kontakt mit Lyra, die ihm gleich ans Herz wächst. 
Neben Malcolm gibt es aber auch einige andere Figuren, die mir direkt gefallen haben.

Außerdem liebe ich die Welt und das Setting des Buches. Es handelt sich hierbei um eine Parallelwelt zu unserer, die teilweise ähnlich ist, aber dann doch wieder viele Unterschiede aufweist. Der wohl größte Unterschied ist, dass es in der Welt des Buches Daemonen gibt. Diese sind Seelentiere, die seit der Geburt eines Menschen an seiner Seite sind und immer für einen da sind. Ich finde diese Wesen einfach unglaublich faszinierend und großartig. Ansonsten hat das Ganze einen leichten Steampunk-Flair, den ich sehr mochte.

Der Plot war ebenfalls nach meinem Geschmack. Nach einem seichten Einstieg, in dem man Malcolm und sein zu Hause kennenlernt, beginnt auch schon schnell ein spannendes Abenteuer voller Gefahren, kombiniert mit politischen Verwicklungen und großen Geheimnissen. Auch die Kirche spielt eine große Rolle.
Die Atmosphäre des Buches ist unglaublich und besonders Malcolms Entwicklung in dem Buch konnte mich überzeugen. Er wird immer wieder an seine Grenzen gebracht und wächst für Lyra über sich hinaus. Ich liebe die Ideen des Buches und bin wirklich begeistert von dem Ganzen.

Der Schreibstil ist gewohnt großartig, atmosphärisch und bildhaft, ist dabei aber leicht und locker zu lesen und geht nicht zu sehr ins Detail und auch sonst konnte mich das Buch wirklich überzeugen. Man muss nicht unbedingt die eigentliche Trilogie kennen, aber für Fans ist dieses Prequel auf jeden Fall ein Muss. Das Ende bietet einen gelungenen Abschluss und eine gute Überleitung zur eigentlichen Trilogie.

 

„Über den wilden Fluss“ ist ein geniales Prequel, das nicht nur für Fans der eigentlichen Trilogie etwas ist. Ich liebe das Setting des Buches, aber auch die Figuren konnten mich überzeugen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.
 

  • Hierbei
    handelt es sich um das Prequel zur „His Dark Materials“-Trilogie. Es wird noch eine Fortsetzung geben, die 20 Jahre nach diesem Buch und 10 Jahre nach der „His Dark Materials“-Trilogie spielt.
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    den Autor erfahrt ihr hier mehr: Klick
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[Rezension] „Herrscherin der tausend Sonnen“ von Rhoda Belleza

Das Copyright vom Cover liegt beim cbt Verlag.

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Prinzessin Rhee wünscht sich nichts sehnlicher als Rache für ihre Familie. Diese starb bei einer Explosion ihres Raumschiffes. Als sie endlich zur Kaiserin gekrönt werden soll, entgeht sie selbst nur knapp dem Tod und muss untertauchen.
Alyosha dagegen wird beschuldigt, sie getötet zu haben und muss ebenfalls von der Bildfläche verschwinden. 
Beide haben zunächst mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, bis ihnen klar wird, dass von ihnen das Schicksal der gesamten Galaxie abhängt.

„Herrscherin der tausend Sonnen“ konnte schon alleine durch das Cover mein Interesse wecken, da es mich sehr an „Star Wars“ erinnert hat und ich „Star Wars“ einfach mag. Doch zu Beginn hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit dem Buch. Ich konnte nur schwer Zugang dazu finden, wurde mit vielen unbekannten Begriffen und Namen bombadiert und fand alles irgendwie konfus und verwirrend. Dabei fand ich das Setting eigentlich recht interessant, aber ich musste mich echt überwinden weiterzulesen und erst nachdem das überwunden war, konnte ich mehr mit dem Buch anfangen.

Normalerweise bin ich ein Fan davon, wenn man als Leser verschiedene Handlungsstränge verfolgt. In diesem Buch begleitet man abwechselnd Rhee und Alyosha, wobei hier die personale Erzählperspektive gewählt wurde. Doch irgendwie muss ich gestehen, dass mich Alyoshas Handlungsstrang nur wenig interessiert hat und ich mich oft dabei erwischte, wie ich viel lieber wissen wollte, was mit Rhee geschieht. Zwar fand ich seine Perspektive nicht völlig langweilig, aber vom Hocker gerissen hat sie mich auch nicht.

Dabei haben die Figuren des Buches durchaus Potenzial. Rhee macht in diesem Buch eine unglaubliche Entwicklung durch. Sie ist mutig und stark, muss aber hier auch erkennen, dass sie teils sehr naiv war und muss somit einiges durchleben. Vieles ist nicht so, wie sie bisher dachte, was ihr ziemlich zu schaffen macht. Doch sie wächst an ihrem Erlebten.
Und auch Alyosha hat seine guten Seiten, obwohl ich sagen muss, dass er etwas blass dargestellt war. 

Das Setting und den Weltenentwurf fand ich nach meinen anfänglichen Problemen wirklich gelungen. Man bekommt spannende Kämpfe, starke Emtionen und überraschende Wendungen geboten, sodass ich das Buch als eher mittelmäßig empfunden habe. Es hat seine guten, aber auch seine schlechten Seiten.

Der Schreibstil z.B. konnte mich insgesamt mitreißen, auch wenn das Buch durch die vielen unbekannten Begriffe nicht ganz einfach zu lesen ist. Besonders die Emotionen konnte die Autorin sehr gut übermitteln und vor jedem Perspektivwechsel gibt es einen kleinen Cliffhanger, sodass man am liebsten vorblättern möchte.

Das Ende lässt einige Fragen offen, ist alles in allem nicht schlecht. Dennoch werde ich die Fortsetzung wohl eher nicht lesen.

„Herrscherin der tausend Sonnen“ machte es mir vor allem zu Beginn nicht leicht und auch sonst gefiel mir vieles nicht. Dennoch hat es auch seine guten Seiten, sodass es für mich insgesamt ein mittelmäßiges Buch war, das ich aber nur bedingt empfehlen kann. Es gibt bestimmt Fans des Buches, aber vielleicht muss man dafür ein richtiger Science-Fiction-Fan sein.

 
  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um den 1. Band einer Dilogie.
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  • Band 2  „Rebellin der tausend Sterne“ erscheint auf Deusch voraussichtlich am 25.06.2018.
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[Rezension] „Der Bruder des Wolfs“ von Robin Hobb

Das Copyright vom Cover liegt beim Penhaligon Verlag.

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http://www.fischerverlage.de/buch/einzig/9783733502973      


Fitz Chivalric befindet sich weiterhin zwischen Intrigen und Verrat und das nachdem er schon fast sein Leben verloren hat. Er muss sich erneut seinem Onkel stellen, doch der König ist krank und die Korsaren werden eine immer größere Bedrohung. Fitz gibt nicht auf, doch wem kann er überhaupt noch trauen?

Nachdem mich der erste Band rund um Fitz und das Königreich in dem er lebt begeistern konnte, war ich gespannt auf die Fortsetzung. Denn der Weltenentwurf ist nach meinem Geschmack.
Leider muss ich sagen, dass diese Fortsetzung nicht mit dem ersten Band mithalten kann. Über weite Strecken ist der Plot schlichtweg langweilig, es passiert nicht viel und am Ende wird man als Leser mit vielen offenen Fragen zurückgelassen.
Fitz empfand ich hier als anstrengend und nervig, weil er teils naiv durch die Welt rennt und dann wiederum seine offensichtlichen Freunde nicht erkennt. Doch im Laufe des Buches entwickelt er sich weiter, was mir gut gefiel. Auch lernt man ein paar andere Figuren näher kennen, was ich ebenfalls mochte.
Der Plot wird komplexer und die Intrigen und der Verrat werden noch schlimmer. Fitz hat es nicht leicht. Die Gabe, die auch schon im ersten Band wichtig war, nimmt hier noch einmal einen großen Stellenwert ein, was mir gefiel, da ich die Gabe und wie Fitz sie anwendet unglaublich faszinierend finde. 
Es gibt auch spannende Kämpfe, die allerdings nicht wirklich zu einem Ergebnis führen und eher im Hintergrund passieren. Wie auch beim Vorband werden hier diejenigen enttäuscht sein, die sich epische Schlachten und blutiges Gemetzel erhoffen.
Doch manche Wendungen konnten mich dann doch in ihren Bann ziehen.
Der
Schreibstil ist bildgewaltig, emotional und großartig. Ich hatte das
Gefühl alles an der Seite von Fitz zu erleben und mitten drin zu sein.
So flogen die Seiten, trotz der vielen langatmigen Passagen, beim
Lesen nur so dahin.
Es gibt viele Rückblenden, die man aber auch benötigt um den komplexen Plot und die Zusammenhänge zu verstehen. 
Das Ende ließ mich dann unzufrieden zurück, weil einfach so viel offen bleibt und ich von diesem Band echt enttäuscht war, dennoch möchte ich unbedingt die Fortsetzung lesen und hoffe, dass sie mir dann wieder besser gefällt.

   

„Der Bruder des Wolfs“ bekommt von mir nur knappe drei Sterne, Das Buch war mir zu langatmig, mich nervte Fitz zu sehr und es blieben einfach zu viele Fragen offen. Dennoch bin ich gespannt auf die Fortsetzung, weil ich die Grundidee sehr mag.

 

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um den 2. Band einer Trilogie.
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  • Dieses Buch ist bereits unter dem Titel „Des Königs Meuchelmörder“
    im Bastei-Lübbe Verlag erschienen und unter dem Titel „Der Schattenbote“
    im Heyne Verlag.

[Rezension] „Dilmun- Suche nach dem ewigen Leben“ von Robin Gates

Das Copyright vom Cover liegt bei Bastei Lübbe.

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https://www.amazon.de/Die-Androidin-Auf-Flucht-Roman/dp/3596297281/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1499770896&sr=8-1&keywords=die+androidin+-+auf+der+flucht     

Colin ist eigentlich ein ganz normaler Geschichtsprofessor, der als Dozent in Berlin arbeitet. Doch eines Tages wird er zusammen mit Annika, einer seiner Studentinnen, in seltsame Geschehnisse verwickelt. Sie gelangen an magische Orte, erfahren von dem geheimen Garten Dilmun und geraten zwischen eine uralte Fehde und erst nach und nach verstehen sie, was das alles wirklich bedeutet.
 

Ich muss gestehen, dass dieses Buch an mir vorbei gegangen wäre, wenn ich das nicht in einer Leserunde gelesen hätte. Was wohl vor allem daran lag, das ich normalerweise keine eBooks lese. Doch dieses Buch konnte meine Neugierde wecken und mich insgesamt sehr gut unterhalten.
Das Buch beginnt zuerst recht ruhig und alltäglich, man lernt Colin und Annika kennen und erst nach und nach wird der Fantasyanteil höher und man kommt hinter die Geheimnisse von Dilmun.

Aber man erfährt als Leser nicht nur Colins und Annikas Geschichte, sondern auch die von anderen Figuren, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, aber im Laufe des Buches führen deren Handlungsstränge zueinander und ergeben ein stimmiges Ganzes. 
Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme mit den Devas und den Ashuras, weil diese Wesen eine wichtige Rolle spielen, aber ich zuerst nicht recht verstanden habe, was sie überhaupt sind.

Ansonsten fand ich die Idee von Dilmun und wie alles zusammenhängt wirklich gelungen und unterhaltsam. Insgesamt ist das Buch actionreich und spannend. Dennoch habe ich für meine Verhältnisse lange an dem Buch gelesen. Ich weiß nicht so recht, ob es daran lag, dass es ein eBook war oder ob es mich nicht genug gefesselt hat.

Die Beschreibungen von Dilmun haben mir mit am besten gefallen. Alles ist atmosphärisch geschrieben und bildlich dargestellt und ich mochte den Schreibstil. Der Plot wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert. 

Das Ende bietet einen gelungenen Abschluss einer interessanten Geschichte, die einmal etwas anderes ist. Ich fühlte mich wirklich gut unterhalte, auch wenn ich recht lange dafür gebraucht habe.

„Dilmun- Suche nach dem ewigen Leben“ beinhaltet eine interessante Idee und ein Buch voller Spannung und Action und einer ganz besonderen Welt. Ich kann es jedem Fantasyfan, der gerne eBooks liest auf jeden Fall empfehlen.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um einen Einzelband.
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