[Kinderbuch-Rezension] „Mondnacht“ von Guy & Patricia Storms

Das Copyright und die Bildrechte vom Cover liegen beim Aladin Verlag.

Eine poetische Reise mit dem Mond, ideal fürs abendliche Vorleseritual, für Kinder ab 4 Jahren.

Der helle, freundliche Mond scheint auf alles, was sich auf der Erde tummelt: auf Groß und Klein, auf Mensch und Tier, auf Schönes und Trauriges. Und auch über dich wacht er – jede Nacht!

Quelle: Aladin Verlag

„Mondnacht“ gehört zu den Büchern, die mein Sohn unbedingt vorgelesen haben wollte und so war seine Freude groß als es bei uns angekommen ist. Doch leider konnte ihn das Buch nicht so begeistern wie erhofft. Er mochte die poetische Sprache nicht so recht, dabei finde ich das Buch als Einschlafritual eigentlich wirklich gelungen, gerade wegen der poetischen Ausdrucksweise, die eine wunderschöne Geschichte vom Mond erzählt.

Das Hauptaugenmerk liegt aber auf den wunderschönen, farbigen und besonderen Illustrationen, die mit Aquarellfarben gemalt sind. Sie sind anders als ich sie aus anderen Kinderbüchern kenne und es gibt unglaublich viel darin zu entdecken. Zudem kann man einiges in die Bilder hineininterpretieren, was wirklich spannend ist. 

In dem Buch gibt es nur wenig Text und wenn dann sind es sehr kurze Sätze. Dafür gibt es teils komplette Seiten nur mit Illustrationen. Mir gefiel das Buch an sich gut, weil es einfach mal etwas anderes ist und eine schöne Botschaft vermittelt. Mein Sohn mochte es wie schon erwähnt leider nicht so sehr, weswegen ich mich hier für eine mittelmäßige Bewertung entschieden habe.

Mir gefiel das Buch an sich gut, weil es mal etwas anderes ist, mein Sohn war leider weniger begeistert und so habe ich mich hier nur für eine mittelmäßige Bewertung entschieden. Dennoch dürfte es jedem gefallen, der gerne poetische Kinderbücher liest.

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