[Rezension] Jana Oliver- Seelenraub: Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin 2

 
 

Titel: Seelenraub: Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin (Band 2)
Originaltitel: Soul Thief
Autor: Jana Oliver
Genre: Jugendbuch (vom Verlag empfohlenes Alter: ab 14 Jahre)
Verlag: Fischer FJB (September 2012)
ISBN: 978-3841421111
Gebundene Ausgabe: 528 Seiten
Preis: 16,99

 

Kurzbeschreibung
Riley Blackthorne, Dämonenfängerin in Ausbildung, steht ihr Job sonst
wo. Nach dem Überfall der Dämonen auf ein Zunfttreffen sind viele ihrer
Kollegen tot oder verletzt – ihr Freund Simon liegt schwer verletzt im
Krankenhaus. Ihr Vater ist von einem mächtigen Totenbeschwörer
wiederbelebt und entführt worden. Als ob das nicht reichte, machen ihr
noch zwei Männer das Leben schwer: Ori, ein heißer selbständiger
Dämonenfänger, und Denver Beck, ein Freund der Familie, der sie
ständig bevormundet.. Riley ist fast so weit, Atlanta freiwillig zu
verlassen. Aber als mehr und mehr Dämonen in der Stadt auftauchen,
schickt der Vatikan schließlich eine eigene Truppe von Jägern, und
plötzlich ist der Teufel los. Nur Riley weiß, dass sie der Grund dafür
sein könnte. Ein besonders starker Dämon verfolgt sie, und sie wird
ihm nicht ewig entkommen …

Quelle: Verlag

Die Handlung:
 
Das Leben der Dämonefängerin Riley geht weiter. Doch nichts ist mehr, wie es einmal war. Ihr Vater ist tot und wurde von einem Totenbeschwörer wiederbelebt, die Dämonenfängerzunft wurde angegriffen und hat nun mit schweren Verlusten zu kämpfen und Rileys Freund Simon ist schwer verletzt. Dazu muss Riley sich auch noch mit Denver Beck rumschlagen, der sich für sie verantwortlich fühlt und trifft auf den geheimnisvollen Ori, der sie beschützt. Und als gäbe nicht schon genug Chaos in ihrem Leben, wird sie auch noch von einem besonders starken Dämon verfolgt, dem sie immer nur knapp entkommt.
 
Meine Meinung: 
 

Nachdem mir der erste Band recht gut gefallen hat, wollte ich natürlich auch wissen, wie es mit Riley weitergeht.
Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, denn die Handlung schließt zeitnah an der des ersten Bandes an. Dazu gibt es zuerst ein Kapitel, dass die Geschehnisse des Vorbandes zusammenfasst.
Schnell konnte ich wieder in die Welt der Dämonenfänger versinken. Dabei gefällt mir besonders die Grundidee der Handlung, die immer mal wieder die eine oder andere Überraschung bietet.
Man wird als Leser wieder in das Atlanta der Zukunft versetzt, wo es jegliche Art von Dämonen gibt, aber auch Hexen, Engel und Totenbeschwörer. Gerade diese Vielfalt und auch Vielschichtigkeit der Reihe fasziniert mich. Es ist was anderes und man hat nicht das Gefühl etwas zu lesen, was man schon tausendmal woanders gelesen hat. Dabei ist die Umsetzung sehr gelungen.

Neben dem düsteren Hauptplot gibt es auch typische Teenagerprobleme, wie die erste Liebe und der Wunsch nach Unabhängigkeit, die so passend mit der Haupthandlung verknüpft sind, dass es ein stimmiges Ganzes ergibt. 
Zuerst passiert in dem Teil eigentlich gar nicht so viel und die Handlung geht eher seicht vonstatten, dennoch war ich durchweg gefesselt. Denn auch die zwischenmenschlichen Aspekte und die Probleme und Gefühle, die Riley zu bewältigen hat, haben mir gut gefallen. Wer allerdigns nach einer actionreichen Handlung sucht, dürfte hier etwas enttäuscht sein.
Spannung und Action tritt erst ziemlich spät auf und dann gipfelt die Handlung in einem tollen Finale, dass den Leser sehr neugierig auf den nächsten Band macht.
 
Die Protagonisten:   
 
Riley ist mir schon im Vorband ans Herz gewachsen. Sie hat sich seitdem durch die Ereignisse verändert und ist erwachsender und auch etwas trauriger geworden. Dennoch möchte sie sich nicht unterkriegen lassen. Sie ist willenstark, sehr tough, intelligent und nicht auf den Mund gefallen.
Beck ist mein Lieblingsprotagonist. Ich mag es einfach, wie er mit seiner rauhen Art immer ein Auge auf Riley hat, obwohl sie es ihm nicht leicht macht.
Die Protagonisten sind alle sehr authentisch und liebevoll ausgearbeitet, dabei tiefgründig und bieten die eine oder andere Überraschung. 
 
Der Schreibstil:  
 

Im Vorband hat mich stellenweise die Übersetzung gestört. In diesem ist mir da nichts Gegenteiliges aufgefallen, was dazu geführt hat, dass ich das Buch wirklich genossen haben. Es ist in Jugendsprache geschrieben und dabei sehr leicht und locker zu lesen.   
Die Handlung wird aus der Sicht von Riley geschildert (personaler Erzähler), so dass man ihre Gefühle und Gedanken gut miterlebt. Dabei ist die Umsetzung sehr gut gelungen.
 
Das Cover/der Buchtitel:
 
Das düstere und stimmige Cover gefällt mir außerordentlich gut. Ich finde es nur schade, dass das Cover nicht mehr zum Vorband passt. Dennoch ist es sehr ansprechend gestaltet und springt direkt ins Auge.
Der Titel passt ebenfalls gut und er hat Wiedererkennungswert, da er zu der ganzen Reihe, aber auch vom Inhalt her passend ist.  

Fazit: 

Der zweite Band der Dämonenfängerreihe um Riley konnte mich völlig überzeugen. Zwar dominiert hier nicht die Spannung, aber durch zwischenmenschliche Beziehungen und authentischen Problemen kann mich das Buch dennoch überzeugen. „Seelenraub“ ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes und ich freue mich schon sehr auf den dritten.

 
 

[Rezension] Yelena Black- Dance of Shadows: Tanz der Dämonen

 
 

Titel: Dance of Shadows- Tanz der Dämonen
Originaltitel: Dance of Shadows
Autor: Yelena Black
Genre: Jugendbuch (vom Verlag empfohlenes Alter: ab 14 Jahre)
Verlag: bloomoon (Februar 2013)
ISBN: 978-3760799148
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Preis: 17,99 €


Kurzbeschreibung:

Die New Yorker Ballettakademie bedeutet für Tanzbegeisterte die
Erfüllung aller Träume – für die junge Vanessa ist sie allerdings noch
mehr als das: Dort tritt sie als Schülerin in die riesigen Fußstapfen
ihrer älteren Schwester Margaret, einer Ausnahmetänzerin, die vor drei
Jahren spurlos verschwand. Vanessa ahnt nicht, dass er begonnen hat, der
Tanz auf dem Vulkan…

Wo andere Tanzschüler technischer Perfektion nacheifern, liegt
Vanessas Tanz etwas besonderes inne: Rückhaltlos verliert sie sich in
den Bewegungen – ohne zu ahnen, wie gefährlich das ist. Als sie die
Aufmerksamkeit dreier Männer auf sich zieht und die Titelrolle im „Danse
du Feu“, dem Feuertanz, bekommt, zeigt sich, welche Kräfte die
richtigen Schritte mit dem richtigen – oder dem falschen – Partner
freisetzen können: Sie öffnen das Tor in eine andere Welt. Ein Tor, das
besser verschlossen bleibt …


Die Handlung:
Vanessa hat es geschafft und wurde an der New Yorker Ballettakademie
aufgenommen. Nur wenige Mädchen haben die Chance dort zur Schule zu
gehen und sich ihren Traum als Ballettänzerin zu erfüllen.
Doch Vanessa hat sich nicht dazu entschlossen an die Balletakademie zu gehen um berühmt zu werden. Sie möchte ihre verschwundene Schwester Margaret finden, die genau wie sie die New Yorker Ballettakademie besucht hatte und dann auf einmal spurlos verschwunden ist. Vanessa glaubt, dass sie noch lebt und versucht den Geheimnissen auf den Grund zu gehen.
Als sie die Hauptrolle in dem Stück bekommt, dass auch ihre Schwester hätte tanzen sollen, begibt sie sich zunehmend in Gefahr. Denn das Tanzen
weckt seltsame Stimmen, lässt sie Gestalten sehen und bald denkt sie,
dass sie verrückt wird…
 

Meine Meinung:

Bevor ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich sehr skeptisch, ob ich
das Buch überhaupt lesen möchte. Doch diese hatte mich überzeugt, da sie
sehr mysteriös klang. Doch meine anfängliche Begeisterung legte sich
schnell.
Der Großteil des Buches handelt von Vanessas Ballettproben und ihren
Problemen mit Jungs. Erst ganz zum Schluss baut sich zunehmend Spannung auf und es werden nach und nach die Geheimnisse gelüftet. Dabei verrät der Klappentext eigentlich schon viel zu viel, was ich sehr schade finde. Eigentlich war mir vieles schon vor dem Ende klar und es gab nur wenige Überraschungen für mich.
Der Anfang ist einfach zu langatmig und wohl nur etwas für Balletfans,
zu denen ich nicht gehöre. Es werden nämlich auch immer wieder
Ballettbegriffe benutzt, mit denen ich so nichts anfangen konnte. Da
diese auch nicht weiter erläutert wurden, konnte ich mir die
Ballettszenen auch nur schwer vorstellen.
Die Idee, dass durch man durch das Tanzen ein Tor in die Dämonenwelt
öffnen kann, gefällt mir dagegen sehr gut. Die Idee ist neuartig und
hebt sich etwas aus dem sonstigen Jugendbuchbereich ab.
Etwas stört mich auch die Logik des Buches. Seit Jahren verschwinden
immer wieder Schüler von der Schule. Diese sind dann spurlos
verschwunden und es wird nur eine Weile nach ihnen gesucht. Es gibt kaum Ermittlungen. Ich halte das für etwas Unglaubhaft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wirklich so viel vertuscht werden könnte, wie es in dem Buch der Fall ist. Und das ist nicht die einzige Stelle, die mir als nicht ganz stimmig erschien. So wirkt die Handlung im Großen und Ganzen
etwas oberflächig und hätte besser durchdacht sein können.
Die Handlung ist in sich abgeschlossen, das Ende weist aber auf weitere Bände hin, da noch vieles ungeklärt und offen ist.

Die Protagonisten:

Vanessa ist eine liebenswerte Protagonistin, die ihren ganz eigenen
Charme hat und mir schnell ans Herz gewachsen ist. Sie wirkt insgesamt
noch etwas naiv, ist aber erstaunlich diszipliniert und zielstrebig und
ich finde es toll, dass sie herausfinden möchte, was mit ihrer Schwester
passiert ist. Als Leser kann man sich gut mit ihr und ihren Handlungen
identifizieren, so dass mich ihre Naivität kaum gestört hat.
Sie verliebt sich in Zep, der der beste Ballettänzer an der Akademie ist
und sehr gut aussieht. Das wirkt auf mich etwas oberflächig, aber ihre
Gefühle sind gut dargestellt.
Zep ist sehr geheimnisvoll und als Leser hat man schnell das Gefühl, dass mehr hinter ihm steckt.
Alle Protagonisten sind authentisch und liebevoll ausgearbeitet und
haben dazu geführt, dass mir das Buch besser gefallen hat, als man bei
meinen Kritikpunkten meinen könnte.

Der Schreibstil:
 

Der Schreibstil ist, wie für ein Jugendbuch typisch in Jugendsprache
gehalten und einfach und locker zu lesen. Yelena Black schreibt sehr
fesselnd, so dass sich auch die langatmigen Stellen schnell lesen
lassen. Dabei schreibt sie bildhaft und ausdrucksstark. Die Handlung wird  aus Vanessas Sicht geschildert (personaler Erzähler), was gut umgesetzt ist.

Das Cover/der Buchtitel:

Das Cover ist ein Traum. Es sticht direkt ins Auge und vor allem das
rote Kleid hebt sich sehr darauf ab. Es ist ein wahrer Blickfänger, sehr
atmosphärisch und passt ausgesprochen gut zum Inhalt. Ebenso der Titel.
Er macht neugierig und ist sehr passend.

 
Fazit: 

Für mich war „Dance of Shadows“ ein eher mittelmäßiges Lesevergnügen, da es einige Logiklücken hat, es viele langatmige Ballettproben gibt und
dabei viele Fachwörter benutzt werden. Magie und Spannung gibt es erst
ziemlich zum Schluss.
Ballettfans könnten aber viel Spaß an dem Buch haben.


[Rezension] Kai Meyer- Asche und Phönix

 
 
Titel: Asche und Phönix
Autor: Kai Meyer
Genre: Jugendbuch (vom Hersteller empfohlenes Alter ab 14 Jahre) 
Verlag: Carlsen (November 2012)
ISBN: 978-3551582911
Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Preis: 19,90 €
 
Kurzbeschreibung:
Parker und Ash haben nichts gemeinsam. Er ist Hollywoods größter
Jungstar, das Gesicht des Magiers Phoenix aus den »Glamour«-Filmen. Sie
ist eine »Unsichtbare«, nirgends zu Hause, getrieben von der Angst, wie
alle anderen zu sein. Doch dann erwischt Parker Ash in seiner Londoner
Hotelsuite, wo sie gerade sein Bargeld klaut. Parker kann sein Leben im
Fokus der Medien nicht mehr ertragen. Und nutzt die Chance, mit Ash vor
den Fans und Paparazzi zu fliehen. Dabei scheint er geradezu körperlich
abhängig von Ruhm und Aufmerksamkeit. Ihre gemeinsame Flucht führt sie durch Frankreich an die Côte d’Azur – auf den Spuren eines teuflischen
Paktes, verfolgt von einer dämonischen Macht, die sie gnadenlos jagt.
Quelle: Verlag 
 
Rezension

 

Die Handlung:
 
Die junge Frau Ash führt ein Leben ohne Heimat. Sie bestiehlt die Reichen und ist nirgendwo wirklich zu Hause. Ganz anders Parker. Er ist ein reicher Filmstar, der unter der Fuchtel seines Vaters steht. Doch dann spricht er sich öffentlich gegen seinen Vater aus und alles ändert sich. Er erwischt Ash in seinem Hotelzimmer beim Stehlen und flieht mit ihr zusammen vor seinem Leben. Gemeinsam begeben sie sich an die Côte d’Azur und schnell wird klar, dass Parker nicht nur von Paparazzis verfolgt wird. Etwas Teuflisches ist ihm auf den Fersen…

„Asche und Phönix“ hat mich wirklich überrascht. Der Klappentext wirkt noch ziemlich harmlos, aber dann kommen immer wieder heftige, teils sehr ecklige Stellen und es herrscht eine düstere Grundstimmung vor. Also zartbesaidete Menschen sollten sich auf jeden Fall eine andere Lektüre vornehmen.
Auch handelt es sich hierbei um ein Fantasybuch, was auch nicht direkt klar ist.
Mir persönlich hat es außerordentlich gut gefallen.
Aufgelockert wurde das ganze durch einige humorvolle Stellen und wunderschönen Landschaftsbeschreibungen.
Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Der Einstieg ist direkt packend und zieht den Leser so in seinen Bann, das man das Buch kaum weglegen möchte.
Der ganze Plot ist neuartig und Kai Meyer verknüpft Altbekanntes mit neuen Aspekten und gibt allem seine persönliche Note. Ich liebe solche Bücher.
Stets gibt es überraschende Wendungen und neue Ereignisse mit denen der Leser nicht rechnet. Verschiedene Handlungsstränge werden perfekt miteinander kombiniert.
Dazu ist der Plot sehr gut ausgeklügelt und bietet ein logischen Aufbau.   
Die Spannung wird stetig aufgebaut und es endet in einem grandiosen Finale.
Wie so oft, gibt es auch hier eine Liebesgeschichte, die aber eher im Hintergrund stattfindet und sich gut in die Haupthandlung eingliedert. Ich finde, dass sie sehr gut zu dem Gesamtbild des Buches passt, ohne Überhand zu nehmen.
Das Buch ist in sich abgeschlossen und ein Einzelband, was zusätzlich positiv ist. 

Die Protagonisten: 
 
Alle Protagonisten haben Ecken und Kanten, keiner ist perfekt und so hatte ich auch am Anfang ein paar Probleme mit den beiden Protagonisten Ash und Parker. Aber schnell habe ich beide lieb gewonnen, denn sie sind einfach, wie Menschen im richtigen Leben, was alles noch authentischer und realistischer wirken lässt. Die Protagonisten sind alle wunderbar ausgearbeitet und selbst die Nebenprotagonisten zeigen ein gewisses Maß an Tiefgründigkeit.
Ash entwickelt sich in dem Buch zu einem richtig starken Menschen. Sie ist tough, steht zu ihrer Meinung und zeigt oft sehr viel Mut.
Parker ist auf den ersten Blick langweilig, aber zeigt dann durchaus viel Tiefe.

Der Schreibstil:  
 
Der Schreibstil ist wunderbar einfach und locker gehalten. Durch detaillierte Beschreibungen und einer grandiosen Art, die Dinge auszudrücken fliegen die Seiten nur so dahin. Untermalt wird das Ganze durch kurze Kapitel, die oft mit einem Cliffhanger enden. Dem Leser wird zu keiner Zeit langweilig.
Die Handlung wird meist abwechselnd aus Parkers oder Ashs Sicht geschildert (in der 3. Person), es gibt aber auch Passagen, die kursiv geschrieben sind und die Sicht eines zuerst unbekannten Protagonisten schildern. 
Dieser Wechsel zwischen Ash und Parker hat mir außerordentlich gut gefallen, da ich so einen besseren Zugang zu beiden bekommen habe.
  

Das Cover/der Buchtitel:

Das Cover ist ein Traum, ein richtiger Blickfänger und es passt zu der wunderbaren Landschaft in der das Buch spielt.
Unter dem Schutzumschlag befindet sich eine wunderschöne und passende Covergestaltung aus Polaroidfotos, die man versteht, wenn man das Buch liest.
Der Titel ist interessant und gibt einige Interpretationsmöglichkeiten.

Fazit: 

„Asche und Phönix“ war mein erstes Buch von Kai Meyer und es wird definitiv nicht mein Letztes gewesen sein. 
Mich konnte sein Schreibstil, gepaart mit neuartigen Ideen, einem tollen Plot und realistischen Protagonisten überzeugen.