[Rezension] „Dance. Love. Learn. Repeat.“ von Lucy Ivison und Tom Ellen

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Für Phoebe beginnt endlich ihr Leben am College. Sie freut sich auf den neuen Lebensabschnitt, doch dann trifft sie auf ihren langjähriger Schwarm Luke, der auch auf das College geht und sich nicht an sie zu erinnern scheint. Luke dagegen weiß nicht so recht was er will und für ihn stehen schwere Entscheidungen an.

Auf dieses Buch hatte ich mich eigentlich sehr gefreut, aber so wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Ich hatte eine humorvolle Liebesgeschichte erwartet, doch meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Dabei mochte ich den Einstieg noch in dem man Phoebe und Luke näher kennenlernt. Man erlebt deren Leben am College und deren Probleme. Sie schließen Freundschaften, treffen Entscheidungen und leben sich ein.

Dabei gefiel es mir, dass Phoebe nicht unbedingt eine klischeehafte Protagonistin ist. Obwohl sie immer unerwidert in Luke verliebt war, ist sie kein Mauerblümchen. Sie ist eine eigenständige, junge Frau, die weiß was sie will und für sich selbst einstehen kann. Ich mochte sie eigentlich sehr gerne. Luke dagegen konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Sein ganzes Verhalten konnte ich bis zu einem gewissen Punkt zwar nachvollziehen, aber oft ist sein Verhalten bei mir sauer aufgestoßen. Die Nebenfiguren dagegen mochte ich sehr.

Der Plot befasst sich sehr ausschweifend mit dem Collegeleben, bis zu einem gewissen Punkt fand ich das auch sehr interessant, aber irgendwann hatte ich das Gefühl, dass nichts neues passiert und ich fühlte mich gelangweilt. Zudem scheint sich alles nur um Drogen, Alkohol und Sex zu drehen, was mich irgendwann nur noch genervt hat. Auch den Umgang mit den Themen empfand ich als nicht ganz so geglückt. Gut finde ich aber, dass das Buch ab sechzehn empfohlen wird, alles andere hätte ich als zu früh empfunden.

Auch der Humor war nicht ganz mein Fall und irgendwie war mir alles zu oberflächig, mir fehlte die Tiefe und so konnte ich nicht recht mit den Protagonisten fühlen. Was mir dagegen richtig gut gefiel war, dass das Buch aus Phoebes und Lukes Ich-Perspektive geschildert wird. Der Schreibstil war okay, aber auch hier hätte ich mehr erwartet.

Das Ende bot einen insgesamt runden Abschluss, aber dennoch war das Buch einfach nicht meins.

Wenn ich mir meine Rezension so durchlese, müsste ich deutlich weniger Sterne geben. Aber da ich nach dem Lesen das Gefühl hatte, dass es ein mittelmäßiges Buch war und ich dem Buch dewegen drei Sterne geben wollte, bleibe ich dabei, aber es sind sehr, sehr knappe drei Sterne. Mein Fall war das Buch leider nicht.

4 Replies to “[Rezension] „Dance. Love. Learn. Repeat.“ von Lucy Ivison und Tom Ellen”

  1. Hallo Mandy,

    ich hatte eigentlich gehofft, dass dir das Buch etwas besser gefallen könnte. Bei mir subbt es, dank der doch recht bescheidenen Bewertungen und so wirklich Lust habe ich zur Zeit auf das Buch nicht. Schade eigentlich, denn im Prinzip klingt die Story recht gut.

    Liebe Grüße,
    Uwe

    1. Hi Uwe,
      leider muss ich dich da enttäuschen. Mich konnte es einfach nicht überzeugen, aber ich hoffe, dass es dir besser gefällt, wenn du es lesen solltest, aber ich kann dich gut verstehen.
      Liebe Grüße
      Mandy

  2. Huhu liebste Mandy, <3

    ich habe für mich entschieden, dieses Buch nicht mehr zu lesen, da es mich so gar nicht mehr reizt und es ja auch legitim ist, ein Buch abzubrechen etc. Es ist wirklich so schade, da die Geschichte so gut klingt und dann doch nur so mittelmäßig umgesetzt wurde.

    Viele Grüße, Ally

    1. Huhu Ally,
      meiner Meinung nach ist das die richtige Entscheidung. Ich bereue es auch, dass ich es nicht einfach abgebrochen habe. In der Zeit hätte ich ein wesentlich besseres Buch lesen können.
      Liebste Grüße
      Mandy

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