[Rezension] „Das Reich der sieben Höfe- Frost und Mondlicht“ von Sarah J. Maas

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Der schreckliche Kampf gegen Hybern ist nicht spurlos an Feyre, Rhys und ihren Gefährten vorbeigegangen. Trotzdem geben sie alles dafür, den Hof der Nacht wiederaufzubauen und den unsicheren Frieden im Reich zu erhalten. Die bevorstehende Wintersonnenwende bietet die perfekte Gelegenheit, endlich abzuschalten und gemeinsam zu feiern. Doch auch die festliche Atmosphäre kann die Schatten der Vergangenheit nicht zurückhalten – denn Feyres Freunde tragen tiefe Wunden in sich und ihren Verbündeten aus dem Krieg ist noch lange nicht zu trauen.

Quelle: dtv Verlag

Mittlerweile gehört Sarah J. Maas zu meinen absoluten Lieblingsautoren und so war ich direkt Feuer und Flamme als klar wurde, dass „Das Reich der sieben Höfe“ weitergehen wird. So habe ich diesen Zwischenband sehnlichst erwartet, auch wenn mir direkt klar war, dass es hier nur eine Art Zusatzband ist und es kein actionreiches und überaus spannendes Buch sein wird. Eigentlich passiert in diesem Band auch nicht wirklich viel, weswegen ich hier den Klappentext des Buches übernommen habe und nicht wie sonst den Inhalt in meinen eigenen Worten zusammengefasst habe und es mir schwer fällt überhaupt eine Rezension zu schreiben.

Es ist wirklich ein ruhiges Buch, dass sich vor allem mit den Emotionen der Figuren, dem Wiederaufbau von Velaris und der bevorstehende Wintersonnenwende befasst. Hierbei gefiel mir besonders, wie die Emotionen und das Vergangene verarbeitet werden und sich die Protagonisten mit allem auseinandersetzen. Sarah J. Maas versteht es den Leser die Gefühle der Protagonisten so fühlen zu lassen, als wären es die eigenen. So habe ich die Emotionen der Protagonisten hautnah miterlebt. Die Autorin schreibt bildgewaltig, unglaublich fesselnd und erschafft dabei ganze Welten. Die Geschichte wird aus Feyres, Rhysands, Cassians und Mors Perspektive erzählt, was mir gut gefiel.

Sowieso fand ich es toll geliebte Figuren wiederzutreffen und noch mehr über Mor zu erfahren. Mir sind Feyre, Rhysand und die anderen einfach unglaublich ans Herz gewachsen und ich fand es toll wie sie versuchen Verlaris wiederaufzubauen und den Fae Mut zu machen, auch wenn sie mit ihren eigenen Wunden zu kämpfen haben. Und obwohl hier wie schon erwähnt wirklich nicht viel passiert, bin ich froh, dass es diesen Zwischenband gibt und ich noch einmal in die Welt der Fae eintauchen durfte. Ich bin schon sehr gespannt, was dann im nächsten Band auf mich warten wird.

Diese Fortsetzung ist wirklich nur ein Zwischenband, bei dem nicht viel passiert. Es dreht sich viel um die Emotionen der Protagonisten und den Wiederaufbau und dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Man sollte sich vor dem Lesen nur klar machen, was den Leser hier erwartet, denn sonst dürfte man enttäuscht sein.

2 Replies to “[Rezension] „Das Reich der sieben Höfe- Frost und Mondlicht“ von Sarah J. Maas”

  1. Hallo Mandy,

    mir hat der 4. Teil bzw. dieser Zwischenband ebenfalls viel Freude bereitet, ihn zu lesen. Sarah J. zeigt dem Leser, wie verletzlich und zugleich stark alle Charaktere sind und ich konnte die Gefühle, Irrungen und Wirrungen von Feyre, Rhys und den anderen sehr gut nachvollziehen. Mich hat die ruhige Geschichte nicht gestört, ganz im Gegenteil. Auch finde ich, dass dieser Zwischenband ein toller Abschluss bzw. Ergänzung zur Trilogie ist. Ich wäre am liebsten gar nicht mehr aus Velaris fortgegangen ;)

    Und das Ende macht definitiv neugierig auf die weiteren Bücher. Ich freue mich schon sehr darauf!

    Liebe Grüße,
    Uwe

    1. Hi Uwe,
      das hast du sehr schön geschrieben. Ich freue mich auch auf weitere Bände und schön, dass es dir so gut gefallen hat.
      Liebe Grüße
      Mandy

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