Vorweihnachtsparty zu „Weihnachten in Cornwall“- „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens

Guten Morgen ihr Lieben,

seit dem 22.10. ist das neue Buch von Mila Summers erschienen und um euch ein bisschen in Vorweihnachtsstimmung zu versetzen gibt es eine Veranstaltung auf Facebook, bei der ihr auch etwas gewinnen könnt. Diese Veranstaltung findet ihr hier: Klick  

Einige Blogger haben sich hier zusammengetan und es gibt tolle Beiträge rund um Weihnachten in England. Zuerst einmal möchte ich euch aber noch den Klappentext von „Weihnachten in Cornwall“ zeigen, falls ihr das Buch noch nicht kennt. 

Da mir zu dem Thema direkt „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens eingefallen ist, habe ich beschlossen darüber einen kurzen Blogbeitrag zu schreiben. Denn ich muss zugeben, dass ich die Geschichte liebe und auch die Filme, die davon inspiriert wurden, haben es mir angetan.

Wusstet ihr, dass „Charles Dickens’ Weihnachtsgeschichte“ (im Original hieß es „A Christmas Carol“), bereits am 19. Dezember 1843 erschienen ist?

Es ist also ein echter Klassiker und wurde schon mehrmals verfilmt oder Filme haben sich davon inspirieren lassen, natürlich gibt es auch zahlreiche Übersetzungen. Der erste bekannte Film wurde bereits 1901 veröffentlicht. Ich persönlich mag ja besonders „Mickys Weihnachtserzählung“ von 1983, weil ich diese Version schon als Kind geliebt habe. Wegen dem Film habe ich überhaupt den Klassiker gelesen und das schon als Kind. Doch auch andere Versionen lohnen sich und ich finde die ganze Botschaft dahinter einfach großartig.

Die Geschichte handelt von dem geizigen und unfreundlichen Geldverleiher Ebenezer Scrooge, der am Heiligen Abend von drei Geistern besucht wird, die sein Leben reflektieren und damit auch Missstände im Vereinigten Königreich des 19. Jahrhunderts aufdecken. Und obwohl es sich hierbei um einen Klassiker handelt, ist das Thema doch auch heute noch aktuell. Ich finde die sozialkritischen Themen verlieren nie ihre Wichtigkeit und so ist Charles Dickens hier etwas zeitloses gelungen, sodass es mich nicht wundert, dass es sein bekanntestes Werk ist. Zudem finde ich die Idee, dass Ebenezer Scrooge mit den Geistern eine Reise in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unternimmt unglaublich ansprechend.

Die Geschichte ist unterteilt in fünf Strophen, die sich je nach Übersetzung unterschiedlich gut lesen lassen. Mittlerweile habe ich einige Übersetzungen gelesen, aber nicht jede gefiel mir und dennoch kann ich diesen Klassiker jedem ans Herz legen. Ich glaube, dieses Jahr werde die Geschichte einmal mit meinem Sohn lesen. 

Ich wünsche euch allen eine wunderschöne Weihnachtszeit. Lasst euch von der momentanen Situation nicht unterkriegen. Genießt die Zeit mit euren Liebsten und vergesst nie, was im Leben wirklich wichtig ist! Für mich ist es die Zeit mit meinem Sohn, er wird so schnell groß und ich bin froh, dass ich ihn habe.

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