[Rezension] „Oriksons Organisation- Mitternacht und Monster“ von Marie Meyrose

Das Copyright und die Bildrechte vom Cover liegen bei der Autorin.

Die Zwillinge Arthur und Antonia sollen sich eigentlich für ein Feriencamp entscheiden, denn ein Urlaub mit dem Vater der Kinder oder auch der Mutter, kommt für die beiden nicht in Frage. Eines Nachts werden die beiden Zeuge eines seltsamen Ereignisses und danach können sie in Gedanken mit dem jeweils anderen reden. Als Arthur dann auch noch in eine fremde Welt gelangt, befinden sich die Geschwister inmitten von Geheimnissen und Rätseln und alles scheint mit einer seltsamen Organisation zusammenzuhängen.

Ich muss gestehen, dass ich immer noch viel zu wenige Bücher von Indie-Autoren lesen, obwohl es wirklich tolle Bücher von Selfpublishern gibt. Als mich aber die Autorin von „Oriksons Organisation- Mitternacht und Monster“ gefragt hat, ob ich ihr Buch lesen möchte, wurde ich neugierig. Zudem gefiel mir die Leseprobe und so war ich sehr gespannt auf das Abenteuer der Zwillinge. 

Als Leser erlebt man hier eine fantasievolle, teils skurrile Geschichte, mit tollen und originellen Ideen und da ich so etwas liebe, war das Buch definitiv das Richtige für mich. Mich faszinierte die Welt, die Arthur entdeckt, aber auch die Geheimnisse rund um die Organisation fand ich spannend. Neben der Fantasygeschichte, ist aber auch die Familiengeschichte der Zwillinge und deren kleinere Schwester Alice wichtig.

Allerdings fehlte mir etwas der rote Faden und ich wusste nicht so recht, worauf die Geschichte hinausläuft. Dennoch habe ich das Buch wirklich gerne gelesen, zumal der Schreibstil sehr angenehm zu lesen ist und ich die Figuren sehr mochte. Der Plot wird zum Ende hin richtig spannend, aber auch sonst kann das Buch durch seine Andersartigkeit definitiv fesseln.

Zudem gibt es die verschiedensten Monster mit verschiedenen Eigenarten, was für viel Abwechslung sorgte. Zwischendurch erinnerte mich das Buch von seiner Atmosphäre her an „Alice im Wunderland“, was genau meinen Geschmack trifft. Die Erklärungen des Ganzen gefielen mir ebenfalls und so kann ich diese ungewöhnliche Geschichte definitiv empfehlen.

„Oriksons Organisation- Mitternacht und Monster“ ist anders, etwas skurril und voll toller Ideen. Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich bin froh, dass ich es gelesen habe. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung und ich freue mich schon jetzt sehr auf den zweiten Band.

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