[Rezension] “Die Schule der Wunderdinge (1) – Hokus Pokus Kerzenständer” von Kira Gembri

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Tilly ist alles andere als begeistert als sie mit ihren Eltern nach Blasslingen zieht. Die Stadt ist ihrer Meinung nach viel zu langweilig und auch die Schule gefällt ihr nicht. Dabei möchte Tilly am liebsten Erfinderin werden. Als sie dann aber dann den Unterricht schwänzt und als Strafe der Hausmeisterin Wilma Wirbelig helfen muss, landet sie in der Wundervilla und somit an der Schule für Wunderdinge. Dort bekommt jedes Kind einen magischen Gegenstand zugeteilt und als Tillys Gegenstand, der Kerzenständer Lux, verschwindet, beginnt das Abenteuer ihres Lebens.

Da ich schon die bisherigen Bücher der Autorin sehr mochte, war ich sehr gespannt auf diese neue Kinderbuchreihe, die sich eher an jüngere Leser*innen richtet. Auch mein Sohn ist schon sehr neugierig und bei Gelegenheit werde ich es ihm vorlesen, da er noch Leseanfänger ist.

Zu Beginn lernt man als Leser*in Tilly kennen, die alles andere als begeistert über den Umzug ihrer Familie ist. Ich mochte ihre Sicht auf die Dinge und so war sie mir direkt sympathisch. Sowieso hat die Autorin ein Händchen dafür interessante Figuren zu erschaffen. Schon alleine die anderen Kinder und Wilma waren unglaublich vielfältig und nach meinem Geschmack.

Aber auch die Idee der Schule für Wunderdinge und die Darstellung der Wunderdinge war meiner Meinung nach großartig. Dieses Buch ist voller Magie und Fantasie, aber auch Humor und einem großen Abenteuer. Tilly erlebt hier so einiges, schließt Freundschaften und findet ihren Platz in ihrer neuen Heimat.

Zudem ist der Schreibstil perfekt für die gedachte Altersgruppe geeignet und leicht und locker zu lesen. Die Seiten flogen beim Lesen nur so dahin und wurden von wundervollen Illustrationen ergänzt. Als Leser*in erlebt man hier wirklich ein tolles und magisches Abenteuer und so kann ich diesen Auftakt auf jeden Fall empfehlen. Schon jetzt freue ich mich sehr darauf es meinem Sohn vorzulesen und auf die Fortsetzung.

Dieser Auftakt ist magisch, voller Humor, tollen Ideen und interessanten Figuren. Für mich war es ein Highlight und ich freue mich schon sehr darauf, es bald meinem Sohn vorzulesen, der schon jetzt sehr neugierig auf Tillys Geschichte ist. Von mir gibt es eine komplette Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.

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