[Rezension] “Das kleine Ich auf der Suche nach sich selbst” von Dr. Ina Schmidt

Das Copyright und die Bildrechte vom Cover liegen beim Carlsen Verlag.

Das kleine Ich hat ganz viele Fragen, die ihm keiner beantworten kann. Also beschließt es einmal etwas anderes auzuprobieren und nimmt einen anderen Weg. Dabei trifft es auf andere Ichs und kann endlich seine Fragen loswerden und richtig darüber sprechen. Dabei lernt es ganz viel über sich selbst und schließt tolle neue Freundschaften.

Auf dieses Buch hatte sich mein Sohn sehr gefreut, denn er liebt solche philosophischen Vorlesegeschichten. Zudem gefielen ihm die Illustrationen sehr und er hat zuvor schon geschaut, wo er welches Ich findet und Vergleiche zu Menschen gezogen. Das sorgte schon vor dem Lesen für viel Gesprächsbedarf. Doch auch beim Lesen haben wir viel darüber geredet, weil es am Ende von jedem Kapitel Fragen gibt, die zum Nachdenken anregen und philosophische Denkanstöße geben.

Die kurzen Kapitel sind perfekt zum abendlichen Vorlesen geeignet und die Sprache ist trotz der teils nicht einfachen Themen doch sehr kindgerecht. Mein Sohn hat alles ohne Probleme verstanden und hätte es wohl auch, wenn er noch jünger wäre (er ist jetzt sieben).

Zudem konnte er sich sehr gut mit den Ichs identifizieren und hat auch gemerkt, dass in jedem Ich auch etwas von den anderen steckt. Er hat das Abenteuer des kleinen Ichs genossen und ich habe es sehr gerne vorgelesen. Es war eine warmherzige und besondere Geschichte, die perfekt für Kinder ist, die viele Fragen stellen. Zudem ist das Thema Freundschaft und Zusammenhalt hier sehr wichtig und so können wir dieses Vorlesebuch definitiv empfehlen.

Dieses philosophische Vorlesebuch ist wirklich besonders und mein Sohn hat es geliebt. Wir haben sehr viel über die Themen darin geredet und auch danach beschäftigte mein Sohn das Buch immer wieder. Von uns gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

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