[Hörbuch-Rezension] “Red Sky Burning” von Teri Terry

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Tabby befindet sich auf der Flucht und möchte unbedingt herausfinden, wieso “Der Kreis” hinter ihr her ist und was diese Gruppe wirklich vor hat. Zudem muss sie mehr über ihre eigene Herkunft herausfinden. Währenddessen versucht auch Denzi mehr über die Geschehnisse herauszufinden. Doch “Der Kreis” ist nicht aufzuhalten und weitere Umweltanschläge folgen.

Nachdem mir der erste Band, trotz der fehlenden Antworten gut gefallen hatte, war ich gespannt auf die Fortsetzung. Allerdings fiel mir der Einstieg nicht so ganz leicht, weil der Plot zunächst aus Denzis Ich-Perspektive geschildert war und ich erwartet hätte, dass man erst erfährt, wie es mit Tabby weitergeht.

Nach meiner anfänglichen Irritation, fand ich diesen Einstieg dann aber doch gut gewählt. Danach wechselten sich die Perspektiven von Dancy und Tabby ab, was sehr gut zu der Geschichte passte. Allerdings hatte ich auf etwas mehr Antworten gehofft, da mir diese, wie schon erwähnt, im ersten Band fehlten. Man kann hier eigentlich nur spekulieren und tappt zusammen mit den Protagonisten im Dunkeln.

Dennoch gefiel mir die Idee dahinter und ich empfand das Hörbuch im Großen und Ganzen als spannend, was nicht nur an der gelungenen Hörbuchsprecherin, sondern auch an dem eingängigen Schreibstil und den interessanten Figuren lag. Vor allem Tabby ist eine interessante Protagonistin, die mir schnell ans Herz gewachsen ist, weil sie sich nicht unterkriegen lässt.

Besonders die besondere Verbindung, die Tabby zum Meer hat, konnte mich einmal mehr fasznieren und ich bin wirklich gespannt, wie sich alles im dritten und finalen Band auflösen wird.

Auch, wenn ich hier auf mehr Antworten gehofft hatte und diese nicht wirklich bekommen habe, hat mir das Hörbuch doch richtig gut gefallen. Ich mag die Idee dahinter, sowie die Hörbuchsprecherin, den Schreibstil und die Protagonisten sehr und freue mich schon auf den finalen Band.

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