[Rezension] “Kids in Black: So ein Morx!” von Wiebke Rhodius

Das Copyright und die Bildrechte vom Cover liegen bei Planet!.

Als der 10-jährige Oskar mit seinen Eltern umzieht, hätte er nie erwartet Teil eines Geheimbundes zu werden. Doch dann zeigt er, wie gut er werfen kann und Amelie beschließt, dass er ein Teil der “Kids in Black” werden darf. Somit wird Oskar ein waschechter Monsterjäger. Sein erster Fall hat es direkt in sich, da die “Kids in Black” ein Farbenschluckermonster aufhalten müssen.

Mein Sohn ist ein riesiger Fan von Agentengeschichten, weswegen uns das Buch direkt ins Auge gesprungen ist. An sich liest er total gerne, aber ein Buch darf nicht zu viel Text beinhalten. Seine erste Reaktion auf “Kids in Black: So ein Morx!” war, dass er das nicht alleine lesen möchte. Doch dann war seine Neugierde größer und er fing doch an zu lesen und tatsächlich beendete er das Buch ohne Probleme selbstständig und war absolut begeistert. 

Da der Text teils farbige oder dickgedruckte Wörter beinhaltet, haben ihn dann auch die Seiten ohne Illustrationen irgendwann nicht mehr gestört, auch wenn er weniger Text bevorzugt. Doch das Buch war lustig, voller Action und abwechslungsreich und die Illustrationen einfach großartig.

Nachdem er es beendet hatte, habe ich es auch gelesen und ich kann seine Begeisterung absolut nachvollziehen. Die Sprache und der Schreibstil passen zur gedachten Altersgruppe und außerdem Oskar ist einfach ein sympathischer Junge, in den sich mein Sohn wunderbar hineinversetzen konnte. Von uns gibt es eine ganz klare Leseempfehlung. 

Mein Sohn hat dieses Buch geliebt und schon alleine weil er es selbstständig gelesen hat, kann ich es sehr empfehlen. Aber auch mir gefiel die Geschichte sehr, da sie sehr abwechslungsreich ist.

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