[Rezension] „Magic Academy- Das erste Jahr“ von Rachel E. Carter

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https://www.amazon.de/Die-Diamantkrieger-Saga-Damirs-Schwur-Diamantenkrieger-Saga/dp/3570164179/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1502906659&sr=8-2&keywords=diamantkrieger+saga     

 

Die 15-jährige Ryiah möchte unbedingt auf die Akademie gehen und sich dort in Magie ausbilden lassen. Doch die Plätze sind begrenzt, die Ausbildung hart und nur fünfzehn derjenigen, die das erste Jahr dort absolvieren, dürfen dort weiter lernen. Zusammen mit ihrem Zwillingsbruder versucht sie ihr Glück. Die Konkurrenz ist groß und Ryiah verscherzt es sich ausgerechnet mit Prinz Darren, was ihr Leben zusätzlich erschwert. Dennoch gibt sie nicht auf, denn sie hat ein Ziel vor Augen.

 

Da ich Fantasygeschichten liebe, die sich um eine Ausbildung drehen, war ich gespannt auf diesen Auftakt, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat. Man begleitet Ryiah und ihren Zwillingsbruder auf dem Weg zur Akademie, dabei werden sie verfolgt, was direkt für Spannung sorgt.

Als die beiden dann an der Akademie ankommen, erfährt man mehr über die Ausbildung. Es gibt drei Bereiche in denen sich die Schüler in Magie ausbilden lassen können. Entweder wird man ein Heiler, ein Krieger oder ein Alchemist, dabei ist der Zweig der Krieger der beliebteste.

Auch Ryiah möchte eine Kriegerin werden, doch die Konkurrenz ist groß und schnell merkt sie, dass sie den anderen weit hinterher hinkt. Nicht nur körperlich hat sie Probleme mitzuhalten, auch vom Wissen her muss sie einiges nachholen, da sie aus einer armen Familie stammt. Viele der anderen Schüler sind Adlige, die schon viel mehr an Ausbildung bekommen haben. Dennoch gibt sie nicht auf, was sie zu einer sehr starken Protagonistin mag, die ich mit ihrer schlagfertigen Art gleich ins Herz geschlossen habe. Sie schließt Freundschaften, macht sich Feinde, verliebt sich, wird Opfer von Intrigen und Machtspielen.
Die Figuren des Buches sind dabei gut und authentisch ausgearbeitet.

Das Setting des Buches erinnert an eine mittelalterliche Welt in der es Magie gibt. Die Welt wird relativ wenig beschrieben, was ich aber hier nicht schlimm fand, weil der komplette Plot sich auf die Ausbildung an der Akademie konzentriert. Diese fand ich sehr faszinierend, aber hin und wieder zieht sich der Plot etwas und die Geschehnisse sind zu vorhersehbar. Dennoch fand ich das Buch im Großen und Ganzen fesselnd und auch spannend.

Der Schreibstil gefiel mir sehr. Alles ließ sich leicht und locker gelesen und die Emotionen von Ryiah waren stets spürbar. Das wird dadurch unterstützt, dass alles aus Ryiahs Ich-Perspektive geschildert wird.

Das Ende schließt das erste Jahr an der Akademie ab und mir gefällt gut wie es endet, so dass ich nach diesem Auftakt neugierig bin wie es mit Ryiah und den anderen weitergeht.

  
 

„Magic Academy- Das erste Jahr“ ist ein gelungener Auftakt einer Reihe, die sich rund um Ryiahs Ausbildung dreht. Ich fand es toll, wie sie sich nicht unterkriegen lässt und insgesamt fand ich die Ausbildung faszinierend, auch wenn es Längen gibt. Wer gerne solche Bücher liest, dürfte aber Gefallen an dem Buch finden.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um den 1. von 4 Bänden.
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[Rezension] „Midnight Sun- Alles für Dich“ von Trish Cook

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Die 17-jährige Katie führt ein Leben, wie es eher unüblich ist. Denn sie leidet unter einer seltenen Krankheit, die jegliches Sonnenlicht zur tödlichen Gefahr macht, sodass sie ein Leben in Dunkelheit führt. Sie kann keine normale Highschool besuchen und ist tagsüber ans Haus gefesselt. Doch sie liebt die Musik und schwärmt schon lange für Charlie. Als er sie eines Tages bei einem Auftritt als Straßenmusikerin sieht, kommen sie sich tatsächlich näher. Allerdings verschweigt Katie ihm ihre Krankheit.

 

Durch den Filmtrailer bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und konnte nicht wiederstehen es direkt zu lesen. Es befasst sich mit dem Leben mit der Erkrankung XP, bei der Menschen das Sonnenlicht nicht vertragen, bekannt ist diese Erkrankung auch unter dem Namen die Mondscheinkrankheit. Katie hat die Diagnose seit der ersten Klasse und obwohl sie eigentlich ein ganz normales Mädchen ist, musste sie ihr Leben danach grundlegend umstellen und nur eine Freundin ist ihr geblieben.

Es ist ein sehr bewegendes und emotionales Buch, bei dem ich das eine oder andere Taschentuch gebraucht habe, dennoch hat es auch seinen ganz eigenen Humor und ich konnte gar nicht anders als mich von der besonderen Art von Katie mitreißen zu lassen. Denn sie ist trotz ihrer Erkrankung ein sehr lebensfroher Mensch, der das Leben in vollen Zügen genießen möchte. Vor allem als Charlie und sie sich näher kommen. 
Katie und auch Charlie waren mir gleich sympathisch.
Es ist ein Buch voller Liebe, voller Zuversicht, aber auch Vertrauen, doch leider auch voller Tragik und Dramatik. 

Der Schreibstil ist sehr frisch und leicht und locker zu lesen. Alles wird aus der Ich-Perspektive von Katie geschildert, die den Leser teils direkt anspricht und bildliche Vergleiche findet. Sie redet so wie es ihr in den Kopf kommt und so ist auch der Schreibstil, was ich sehr passend fand.

Die Beziehung, die sich zwischen Katie und Charlie entwickelt konnte mich in ihren Bann ziehen. Der Fokus des Ganzen liegt auf der Romantik und die erste große Liebe, doch auch der Umgang mit der Erkrankung und was es für Katie für Folgen hat sind wichtige Themen. Dennoch fehlte mir hin und wieder etwas die Spannung. Doch zum Ende hin wird das Buch noch einmal sehr dramatisch und konnte mich völlig in seinen Bann ziehen.
Es ist ein Buch, das noch lange nachklingt und ich bin gespannt auf die Verfilmung.

  
 

„Midnight Sun- Alles für Dich“ befasst sich mit einem ernsten Grundthema, hat aber auch einen ganz eigenen Humor, der mich in seinen Bann ziehen konnte. Es ist ein hochdramatisches und emotionales Buch und ich bin gespannt, ob die Verfilmung da mithalten kann. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung.

  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um einen Einzelband.
  • Das Buch wurde verfilmt.
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[Rezension] „Cassandra- Niemand wird dir glauben“ von Eva Siegmund

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Es ist einige Zeit vergangen seitdem Liz und Sophie dem Sandmann entkommen sind. Liz arbeitet bei Pandoras Wächtern als Bloggerin und soll ein Interview mit Harald Winter, dem Chef von NeuroLink AG, führen. Doch hat sie dabei kein gutes Gefühl und als sie dann verhaftet wird und alle Beweise gegen sie sprechen, scheinen sich ihre Bedenken zu bewahrheiten. Denn angeblich soll sie Harald Winter ermordet haben und leider erinnert sie sich an nichts. Sophie versucht ihrer Schwester zu helfen und die Wahrheit aufzudecken.

 

Da mir schon der erste Band rund um Sophie, Liz und der spannenden Zukunftsversion sehr gefallen hatte, war ich unglaublich neugierig auf die Fortsetzung. Ich finde die Idee dahinter unglaublich fesselnd, dazu gefällt es mir, dass das Buch in Berlin spielt.
Allerdings muss ich gestehen, dass mir der Plot der Vorbandes nicht mehr so präsent war und ich dadurch einige Einstiegsschwierigkeiten ins Buch hatte.
Es ist etwas ein Jahr vergangen seit den Geschehnissen des Vorbandes, Bargeld wird abgeschafft und auch sonst gibt es einige Veränderungen. Der Weltenentwurf gefiel mir sehr, vor allem, da er ganz nebenbei zum Nachdenken anregt und alles andere als unrealistisch ist.

Der Plot beginnt ziemlich schnell spannend zu werden und man begleitet Liz und Sophie, Liz die angeklagt und bestraft wird und Sophie auf der Suche nach Antworten. Es gibt einige überraschende Wendungen und obwohl ich momentan nicht mehr so häufig Dystopien lese, konnte es mich doch fesseln. 

Liz und Sophie sind immer noch sehr unterschiedlich, obwohl ich sagen muss, dass sie sich hier immer ähnlicher werden. Sophie wird mutiger, auch wenn man noch oft sieht, wie schüchtern und unscheinbar sie immer noch ist.
Deshalb mag ich Liz auch einfach lieber, sie ist stark, selbstbewusst und kämpft für das, was ihr wichtig ist. Dennoch fand ich es toll erneut beide Schwestern zu begleiten.
Die Nebenfiguren erschienen mir dagegen etwas zu blass, was aber nicht weiter schlimm ist.

Der Plot wird erneut abwechseld aus der Ich-Perspektive von Liz und Sophie geschildert, was mir gut gefiel. Dazu gab es manche Abschnitte, die mit der Überschrift News of Berlin betitelt sind, die Ähnlichkeiten mit Nachrichten haben. 
Der Schreibstil ist sehr emotional, fesselnd und leicht und locker zu lesen und die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin. Ich mag die Art, wie die Autorin schreibt und wie sie es schafft, dass ich mir ein fremdes Berlin ohne Probleme vorstellen kann.

Das Ende ist eines mit dem ich so nicht gerechnet hätte, aber ich muss gestehen, dass ich solche Enden großartig finde, so dass das Ende für mich das beste an dem Buch war. Es schließt die Geschichte rund um Liz und Sophie gut ab und sorgt für ein realistisches und stimmiges Finale.

 

Mit „Cassandra- Niemand wird dir glauben“ konnte mich die Autorin erneut überzeugen und ich kann diese Dilogie jedem Dystopiefan ans Herz legen. Allerdings empfehle ich jedem die beiden Bände recht zeitnah hintereinander zu lesen, damit niemand meine Einstiegsschwierigkeiten erleben muss.
  • Hierbei handelt es sich soweit ich weiß um den 2. Band einer Dilogie.
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