[Blogtour] „Bernsteinstaub“ von Mechthild Gläser- Ein etwas anderes Autoreninterview

Hallo ihr Lieben,

heute begrüße ich euch zu dem 3. Tag unserer Blogtour rund um das Buch „Bernsteinstaub“ von Mechthild Gläser. In den letzten Tagen durftet ihr schon Ophelia (bei Uwes-Leselounge) und Leander (bei MagicAllyPrincess Bookdreams) kennenlernen und ich warte nun ganz ungeduldig auf Grete, die gleich hier übernehmen wird und die Möglichkeit hat Mechthild Gläser persönlich zu interviewen. Ich bin schon ganz aufgeregt.

Zudem gibt es natürlich dank des Loewe Verlages etwas zu gewinnen. :)

Ah, da ist ja Grete. Ich übergebe dann mal an sie und wünsche euch ganz viel Spaß.


Hallo, ich bin Grete. Die meisten Menschen denken, dass ich an einer Eliteschule in Paris unterrichtet werde und auch da meine Fähigkeiten mit der Geige übe. Doch in Wahrheit muss ich an einem Turnier teilnehmen, auch wenn ich dennoch unterrichtet werde. Und obwohl ich die jüngste Teilnehmerin bin, bin ich der Meinung, dass ich gewinnen kann. Doch dann taucht meine Schwester Ophelia auf und auch sie nimmt daran teil, obwohl das eigentlich nicht möglich sein sollte. Ich tue alles um zu gewinnen und trainiere nur noch härter. Doch nebenher muss ich zusammen mit Ophelia, Leander und Darius das Rätsel um die Zeitströme lösen. Mal sehen, ob ich aus Mechthild Gläser noch wichtige Informationen herauskitzeln kann, damit ich noch bessere Chancen habe…

Grete trifft auf Mechthild:

Grete: Ich freue mich Dich endlich kennenzulernen, Mechthild. Du hast die große Ehre unsere Geschichte niederzuschreiben. Was fasziniert Dich an unserer Geschichte und an dem Thema Zeit, um das sich ja vieles bei uns dreht?

Mechthild: Hallo Grete, schön Dich hier zu treffen. Die Zeit fand ich schon immer spannend. Sie ist schließlich etwas, das wir (normalerweise, bei Dir ist das natürlich anders) weder sehen noch spüren können. Zeit ist einfach immer da, eine Dimension, der man sich nicht entziehen kann, so gerne man das vielleicht manchmal würde. Nun ja, und damit sind wir schon bei Eurer Geschichte: Ich wollte gerne etwas über Menschen erzählen, deren Verhältnis zur Zeit ganz anders ist. Menschen, die sie beeinflussen und manipulieren können, hier ein bisschen vorspulen, dort für einen Moment anhalten. Und, wenn es ihnen zu bunt wird, können sie die Zeit sogar verlassen und an einem Ort leben, an dem sie niemals älter werden…

Grete: Wieso spielt der Großteil unserer Geschichte eigentlich in Rom, was für eine Verbindung haben wir Zeitlose zu dieser Stadt und was verbindest Du selbst damit?

Mechthild: Rom wird ja auch die „ewige Stadt“ genannt, was, wie ich fand, gut zur Geschichte und dem Leben der Zeitlosen passt. Aber auch allein schon, weil der Bernsteinpalast bereits sehr lange existiert, brauchte ich ein besonders geschichtsträchtiges Setting. Außerdem fasziniert mich das Kolosseum an sich ungemein. Eigentlich ist es ein ziemlich grausamer Ort, wenn man bedenkt, wie viele Menschen dort zur Unterhaltung der Römer gestorben sein müssen. Aber heute wirkt es auf mich vor allem still und erhaben. Ein schlafender Riese aus der Vergangenheit. Es gibt noch mehr Gründe, warum ein altes Amphitheater der perfekte Ort für Euch Zeitlose ist, aber die kann ich an dieser Stelle leider noch nicht verraten.

Grete: Was hat es eigentlich mit dem Bernstein auf sich? Wieso taucht er immer wieder in Begriffen rund um uns Zeitlose auf?

Mechthild: Kennst Du diese Bernsteine, in denen Insekten aus der Zeit der Dinosaurier oder so eingeschlossen sind? Da ist irgendeine Ur-ur-ur-ur-ur-Fliege über einen Baumstamm gekrabbelt, als plötzlich ein Tropfen Harz über sie hinweg rollte. Und Schwupps, war sie konserviert für die Ewigkeit, sodass wir sie noch Jahrtausende später in all ihren Einzelheiten bewundern können. Ich finde, der Bernstein ist ein schönes Symbol für Euch Zeitlose.

Grete: Warum müssen gerade Leander, Darius, Ophelia und ich versuchen das Chaos um die Zeit zu lösen und an dem Bernsteinturnier teilnehmen?

Mechthild: Wie Du weißt, tragen die jüngsten Sprosse der vier Bernsteinlinien dieses Turnier seit jeher untereinander aus. Eure Kräfte sind noch am stärksten, deshalb habt Ihr die besten Chancen, die Ursache für das Chaos zu finden und die Zeit wieder in den Griff zu bekommen. Die Hoffnungen der Zeitlosen ruhen auf Euch, nur Ihr könnt verhindern, dass das Geheimnis ihrer Existenz vor dem Rest der Welt enthüllt wird. Denn, wenn die Turmuhren weiter verrücktspielen oder es noch einmal zu so einem Vorfall kommt, wie mit den sich überlagernden Epochen - aber jetzt greife ich wohl voraus.

Grete: Was hat es mit dem Herrn der Zeit auf sich?

Mechthild: Der Herr der Zeit ist eine meiner Lieblingsfiguren in Eurer Geschichte. Seine Aufgabe besteht darin, die Seelen der Toten einzusammeln und in seiner Barke sicher zur Quelle der Zeit überzusetzen. Allerdings ist er schon ziemlich alt und würde daher gern in den Ruhestand-

*Ein Umhang raschelt*
Herr der Zeit: Sch, sch. Ist ja gut. *wiegt etwas unter seinem Mantel hin und her*

Mechthild: Huch, ich habe Dich gar nicht hereinkommen hören. Dass Du aber auch immer so plötzlich und wie aus dem Nichts auftauchst…

Herr der Zeit: Ich bin nun einmal sehr beschäftigt, da bleibt mir keine Zeit, um vorher anzuklopfen. Aber ich muss Grete schließlich noch fragen, ob sie überhaupt am Bernsteinturnier teilnehmen will? Bist Du bereit, Dich auf unseren Wettkampf einzulassen?

Grete: Natürlich bin ich das! Und ich werde alles daran setzen, zu gewinnen. Kann mir einer von Euch beiden vielleicht verraten, wie ich meine Aufgaben am besten bewältige? Was muss ich besonders trainieren? Was kommt auf mich zu?

Herr der Zeit: Keine Sorge, alles wird genauso geschehen, wie es seit Anbeginn der Zeiten feststeht. Die Zeit ist ein Fluss, ein ewiger Kreislauf und Deine Rolle in alledem ist Dir auf den Leib geschrieben. Oder Du ihr?

Mechthild: Beides, würde ich sagen. Auf jeden Fall bin ich sicher, dass niemand mehr trainieren wird, als Du. Ich hoffe nur, Dein Ehrgeiz macht Dich nicht blind für die Menschen um Dich her. Und dafür, was wirklich wichtig ist. Es geht schließlich nicht immer nur darum, zu gewinnen.

Grete: Ach, das vergesse ich schon nicht. Hach, ich liebe es so sehr eine Zeitlose zu sein, aber ich verstehe nicht, wie Ophelia eine werden konnte und was ihre Aufgabe ist. Was, Herr der Zeit, hast Du dir dabei gedacht, sie auszuwählen?

Herr der Zeit: Ich habe meine Gründe.

Mechthild: Bitte versuche doch, nicht allzu eifersüchtig auf Deine Schwester zu sein. Ich weiß, dass Du denkst, sie würde Dir etwas wegnehmen wollen. Aber so ist es nicht. Eigentlich will Ophelia doch bloß herausfinden, was wirklich mit Eurem Vater geschehen ist. Dieser mysteriöse Unfall damals…

Grete: Kann ich denn wenigstens ein Sondertraining bekommen? Immerhin sind Ophelia und ich die Jüngsten und haben die wenigste Erfahrung. Ich habe zwar Talent, aber ich möchte mein Bestes geben.

Mechthild: Das musst Du mit den Zeitlosen besprechen. Frag am besten Deinen Großonkel.

Grete: Ich wäre so gerne Herrin der Zeit, wie fühlt es sich an, der Herr der Zeit zu sein?

Herr der Zeit: Ich sehe die Dinge anders als Ihr Menschen. Für mich ist die Zeit ein Kreis, in dem alles zugleich bereits geschehen ist, noch geschehen wird oder gerade in diesem Augenblick geschieht. Außerdem spüre ich die Erleichterung der Seelen, wenn ich sie über die Schwelle bringe. Das ist ein gutes Gefühl, auch wenn meine Arbeit sehr anstrengend ist. *das Ticken einer Uhr ist zu hören* Da wir gerade davon sprechen… es ist an der Zeit für mich, zu gehen. *verschwindet so plötzlich, wie er aufgetaucht ist*

Grete: Mechthild, hast Du schon eine Idee, welche Geschichte Du als nächstes niederschreiben möchtest? Bist Du schon mit irgendwelchen Wesen in Kontakt getreten oder möchtest Du mal etwas Alltäglicheres niederschreiben? Denn unsere Geschichte ist ja schon etwas ganz Besonderes.

Mechthild: Tatsächlich bin ich erst neulich mit sehr bizarren Wesen in Kontakt gekommen, deren Existenz ich nie vermutet hätte. Sie leben im Verborgenen und noch bin ich dabei, sie kennenzulernen. Weil sie äußerst scheu sind, verrate ich allerdings lieber noch nicht allzu viel über sie, sondern konzentriere mich erst einmal darauf, ihre Geschichte aufzuschreiben.

Grete: Wenn Du die Wahl hättest, eine Geschichte niederzuschreiben, egal, ob es sie schon gibt oder nicht, welche wäre es?

Mechthild: Auf jeden Fall eine, die es noch nicht gibt. Das macht ja gerade den Reiz des Geschichtenerzählens aus: Für mich ist es die beste Möglichkeit, die Dinge, die in meinem Kopf entstehen, mit anderen zu teilen. Was mich dabei am meisten beschäftigt, kann man in meinen Büchern lesen. Letztes Jahr war es die Geschichte von Ophelia, Leander und dem Chaos in der Zeit. Dieses Jahr ist es – ach nein, das wollte ich ja lieber noch ein wenig geheim halten.

Grete: Eine Frage hätte ich noch an – eigentlich - Euch beide, bevor ich zu Wolferl muss, um mit ihm Geige zu spielen: Wenn Ihr Euch mit drei Wörtern beschreiben müsstet, welche wären es?

Mechthild: Da der Herr der Zeit schon wieder weiter musste, übernehme ich das mal für ihn. Also, der Herr der Zeit ist: allwissend, gütig und meistens gerade unterwegs. Ich bin, im Gegensatz zu ihm, ein wenig chaotisch, viel zu neugierig und außerdem diejenige, die sich jetzt auf die Suche nach ihm macht. Vielleicht kann ich den Herrn der Zeit ja noch einholen und einen Blick auf die Seele erhaschen, die er gerade übersetzt… Mach‘s gut, Grete! Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr die Zeit wieder in Ordnung bringen könnt. Vielleicht löst Ihr darüber hinaus ja sogar noch das eine oder andere Rätsel mehr.
Nun gut, dann werde ich mich wohl wieder verabschieden, denn ich muss ein Konzert geben und auch das Training darf ich nicht schleifen lassen. Außerdem muss ich noch mehr über Darius herausfinden, bevor er bei Laura auf dem Blog Skyline of Books zu Gast ist. Er ist wirklich undurchsichtig und könnte noch mein gefährlichster Gegner sein.
 

Wow, da hast du uns ja einiges berichtet und aus Mechthild tolle Informationen herausgeholt. Liebe Grete, ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei dem Turnier und ich hoffe, dass ich einmal einem Konzert von dir lauschen kann.
(Als ich mich umschaue ist Grete schon verschwunden.)
 

Ich hoffe, ihr hattet viel Spaß bei dem Interview und seid nun noch neugieriger auf das Buch, Grete und die anderen. Hier habe ich noch einmal die Tourdaten für euch und Informationen zum Gewinnspiel.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei dem letzten Beitrag am 17.7.18. :)
 

Die Tour in der Übersicht
11.07.18 „Sand“ – Traumdeutung und Vergänglichkeit bei Uwes-Leselounge 
13.07.18 Die Zeit bei MagicAllyPrincess Bookdreams
15.07.18 ein etwas anderes Autoreninterview bei mir
17.07.18 Do it yourself zum Buch bei Skyline of Books 

Was müsst ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen? 
Beantwortet einfach folgende Frage als Kommentar unter diesem Post:
 
Könntet ihr euch vorstellen „Der Herr/Die Herrin der Zeit“ zu werden?
 
 Teilnahmebedingungen:


1. Das Gewinnspiel startet am Mittwoch, den 11.07.2018 und endet am Dienstag, den 24.07.2018 um 23.59 Uhr.

2. Die Auslosung und die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am Mittwoch, den 25.07.2018 auf allen vier Blogs unter dem jeweiligen Blog Beitrag. Es werden auf jedem Blog alle 4 Gewinner bekannt gegeben, die zuvor von uns gemeinsam ausgelost wurden. Solltet ihr euch nicht innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe unter folgender Email: kontakt@mandysbuecherecke.de melden, behalten wir uns vor, nochmals neu auszulosen.

3. Pro Kommentar, auf den teilnehmenden Blogs, könnt ihr ein Los sammeln, sodass ihr maximal 4x in die Lostrommel hüpfen könnt. Jeder Teilnehmer kann selbstverständlich nur ein Buch gewinnen.

4. Der Gewinn wird euch direkt vom Loewe Verlag zugesandt.
(ACHTUNG! Mit der Teilnahme willigt ihr in die Weitergabe eurer Daten (Name und Anschrift) ein. Weitere Informationen findet ihr in der jeweiligen Datenschutzerklärung auf den teilnehmenden Blogs.

5. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.

6. Der Teilnehmer muss über 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorweisen können.

7. Die Daten der Gewinner werden natürlich nach Beendigung des Gewinnspiels von den jeweiligen Blogbetreibern gelöscht.

8. Wir behalten uns vor, die Gewinner namentlich auf unseren Blogs zu nennen.

9. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

10. Für Gewinne, die auf dem Postweg verloren gehen, kann keine Haftung übernommen werden.

11. Die Teilnahme ist aus Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich.

EDIT: Die Gewinner stehen fest. Jeweils ein Buch geht an:

Hörnchens Büchernest, Wayland, BeaSwissgirl und cassie blatt

Herzlichen Glückwunsch!!!!

24 Gedanken zu „[Blogtour] „Bernsteinstaub“ von Mechthild Gläser- Ein etwas anderes Autoreninterview“

  1. Hallo Mandy,

    eine Herrin oder ein Herr der Zeit zu sein ist, meines Erachtens, eine sehr ehrenvolle aber auch sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Ich kann mir gut vorstellen, dass es Freude macht und erfüllend sein kann, die Erleichterung der Seelen, angekommen zu sein, zu spüren. Auch, wenn der Transport der Seelen zur Schwelle sicherlich einiges an Achtsamkeit und Vorsicht verlangt. Gleichzeitig Einblick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu haben, kann sicherlich mitunter schmerzlich sein, vor allem, wenn man im Zeitkreis tragische Schicksale entdeckt, aber da Herrinnen und Herren der Zeit in einem Gewissen Maß außerhalb der Zeit bzw. des Zeitkreises stehen, ist dieser Einblick auch unglaublich spannend. Ich glaube, dass Herrin oder Herr der Zeit zu sein, ein abwechslungsreicher und facettenreicher „Job“ ist und würde zumindest gerne mal „Probe arbeiten“.

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    Katrin

  2. Hallo Mandy,
    was für ein schönes Interview! Ich fand es sehr interessant etwas mehr darüber zu erfahren, warum sich die Autorin für das Setting Rom entschieden hat und was es mit dem Bernstein auf sich hat.
    Zu deiner Frage: Der Job als Herrin der Zeit wäre nichts für mich. Einerseits ist es zwar gewiss schön eine innere Ruhe zu verspüren, weil man so eins mit der Zeit ist. Andererseits denke ich auch, dass dieser Job auch ein wenig düster ist. Gerade wenn es zum Beispiel darum geht die Seelen der Toten einzusammeln. Bestimmt sind diese Seelen nicht immer sehr glücklich aus dem Leben geschieden zu sein. Ich denke auch, dass man als Herr der Zeit sehr einsam ist.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

  3. Hallöchen und vielen Dank für dieses mega „etwasandere“ 😉 Interview 😍 Es ist echt gemein, bei so einem tollen Buch immer zwei Tage warten zu müssen, bis zum nächsten Beitrag. Da wird man ja ganz hibbelig 😄😄

    Deine Frage kann ich so spontan leider gar nicht beantworten, und wenn mich das tatsächlich mal jemand real fragen würde, würde ich mir auch eine gewisse Bedenkzeit erbeten *lach* Wie immer hat halt alles seine positiven und negativen Seiten 😉

    Liebe Grüße,
    Steffie

  4. Hallo Mandy!
    Ah, das ist eine schwierige Frage. Es wäre auf jeden Fall sehr spannend, zumindest für kurze Zeit Herr der Zeit zu sein. Dieses Wissen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wäre bestimmt sehr faszinierend. Gleichzeitig hätte ich aber Angst, Dinge zu erfahren, die ich lieber nicht wissen wollte, wie zum Beispiel das Schicksal von einigen Menschen. Daher würde ich es bevorzugen, nur kurz diese Rolle zu übernehmen, wobei die Gefahr bleibt, dass ich dieses Wissen auch als normaler Mensch behalten würde. Daher würde ich lieber kein Herr der Zeit sein, weil ich nicht die Verantwortung übernehmen wollen würde und ich zu viel Angst hätte, von tragischen Schicksalen von (mir bekannten) Menschen zu erfahren.

    Liebe Grüße
    Lisa

  5. Hallöchen! :-)

    Erst einmal vielen lieben Dank für das außergewöhnliche und interessante Interview das ich begeistert gelesen habe.
    Aber nun zu Deiner Frage.
    Ich muss sagen Nein, da ich es war interessant finde, aber ich nicht denke das mir der Posten Spaß machen würde.
    Zeit ist schnelllebig und relativ und daran gebunden wäre nicht meins.

    Liebe Grüßle Susanne

  6. Hallo und guten Tag,

    Nein ich denke auch nicht, dass das wirklich eine Berufung für mich persönlich wäre.

    Denn ich kann mir gut vorstellen nicht jede Seele ist wirklich glücklich wenn sie der Herr/Herrin der Zeit findet….denn dann heißt es vorbei mit der Erdenzeit und ab zur Quelle der Zeit überzusetzen.
    Ob es da wirklich schön für die Seelen ist? Tue ich den Seelen wirklich etwas gutes?

    Einiges an Fragen, fehlende Antworten , wo ich persönlich meine Zweifel habe, ob ich das packe……
    Irgendwie ist es auch sehr schwierig für diese sicherlich auch durchaus sinnvolle Arbeit einen guten und würdigen Nachfolger/in zu finden. …und so denke ich mir..ich bin eher ungeeignet….weil ich am Leben auf Erden hänge, wahrscheinlich wie einige Seelen auch…..und damit meine Aufgabe….Seelen zur Quelle der Zeit zubringen nicht erfüllen kann oder könnte…

    LG..Karin…

  7. Halli hallo

    Danke für deinen interessanten Beitrag und die Arbeit die du dafür geleistet hast <3
    Nee ich glaube ich möchte nicht mit dem Herr der Zeit tauschen, da mir seine Arbeit doch sehr anspruchsvoll erscheint und ich mich in dieser Rolle gar nicht sehe.
    Das überlasse ich doch lieber ihm ;)

    Liebe Grüsse
    Bea

  8. Hey Mandy,

    ganz lieben Dank für dieses etwas andere und tolle Interview. Ich bin ja ein riesiger Rom-Fan und finde es daher super das die Geschichte dort spielt. Ich finde, kaum eine andere große Stadt in Europa steckt so voller interssanter und vielschichtiger Gebäude und hat eine so bewegte Vergangenheit.
    Auch dein Foto ist mega, mega cool geworden. Ich finde es super, dass ihr alle so ein tolles Foto gemacht habt!
    Zu deiner Frage. Nein, das wäre absolut kein Job für mich. Das wäre mir schon etwas zu viel Verantwortung und auch Stress. Auf der anderen Seite ist es allerdings auch eine sehr coole Aufgabe.

    Liebe Grüße
    Sandra

  9. Hallo Mandy,

    vielen Dank für das tolle Interview.
    Das war aufjedenfall mal was anderes ;-)

    Ganz ehrlich, ich könnte mir nicht vorstellen die Herrin der Zeit zu werden. Der Aufgabe wäre ich nicht gewachsen und überlasse das lieber denen, die das besser können.

    Liebe Grüße
    Anna

  10. Hallo,
    das Interview war sehr spannend und vielseitig, vielen Dank!
    Rom ist wirklich sehr schön – und alt. Als Setting für die Story also perfekt :-)
    Herrin der Zeit möchte ich aber nicht sein, da fehlten mir die Überraschungen, was in der Zukunft geschehen könnte, wenn ich alles bereits weiß. Und alle Seelen transportieren bedeutet doch, nur mit den Verstorbenen zu arbeiten. Klingt ein wenig bedrückend, der Job.
    LG Christina P.

  11. Huhu :),

    vielen lieben Dank für dieses Interview. Es ist wirklich spannend geschrieben, so von Charakter zu Autorin :D. Sowas habe ich ja erst einmal beim guten Kai Meyer gelesen.
    Der Herr der Zeit fasziniert mich ja schon, seinen Job möchte ich dennoch nicht haben. Natürlich ist es bestimmt eine schöne und ehrvolle Aufgabe die Seelen auf die andere Seite zu übersetzen, allerdings… ich kann mir vorstellen, dass man da auch sehr einsam wird. Ímmerhin gibt es nur einen Herren der Zeit und er kann nicht mit anderen, die genauso empfinden wie er, darüber reden. Außerdem ist es sicherlich keine einfache Aufgabe bereits die Zukunft zu kennen und dennoch nichts verändern zu können. Nein, nein, da bleibe ich lieber bei den Lebenden.

    Liebe Grüße
    Conny/Cornelia :)

  12. Hallo Mandy,

    Danke für diesen tollen Beitrag mit der kreativen Vorgehensweise.
    Die Entscheidung fällt mir da echt nicht leicht. Ich glaube aber, dass ich es gerne mal ausprobieren möchte. Das wäre mal eine bedeutsame Erweiterung des Horizonts. Aber für immer wäre das dann doch keine Aufgabe für mich.

    Liebe Grüße, Jutta

  13. Mhmm… also die Frage kann ich nicht so leicht beantworten. Spannend ist das bestimmt alle mal jedoch bringt die Aufgabe ja unter anderen auch sehr viel Verantwortung mit sich. Ich bin mir nicht sicher und ich glaube ich bräuchte da einfach mehr Bedenkzeit.
    Übrigens danke für das tolle Interview :)

    LG

  14. Hallöchen!

    Oh nein, auf gar keinen Fall! Mit dem Job geht mir viel zu viel Verantwortung einher und da kann zu viel schief gehen. Ein Praktikum von vielleicht einer Woche (unter Aufsicht) fände ich aber wirklich spannend.

    Liebe Grüße
    Jessy

  15. Hallo liebe Mandy,

    ich muss an dieser Stelle mal ein ganz großes Lob aussprechen! Mir gefällt eure Blogtour bisher wirklich sehr gut und ihr macht mich immer neugieriger auf die Geschichte von Ophelia, Leander, Grete und Darius. Mir juckt es förmlich in den Fingern ;)

    Und das ist wirklich mal ein „anderes“ Interview, was ich sehr gerne gelesen habe. Gerade der Hintergrund zur Geschichte selbst, finde ich total spannend, ebenso warum gerade Rom und welche Bedeutung der Bernstein hat. Sehr interessant.

    Nun zu deiner Frage. So für einen Tag könnte ich mir das gut vorstellen der/die Herr/in der Zeit zu sein, aber so auf ewig glaube ich nicht. Gerade dieses ständige unterwegs sein, ist auf Dauer sicherlich nicht meins. Aber so zum ausprobieren: warum nicht?

    Liebe Grüße,
    Caterina

  16. Hallo Mandy,

    Danke für dieses richtig interessant und tolle Interview.
    Ich bin nun umso mehr gespannt auf das Buch und kann es kaum erwarten , es in den Händen zu halten.
    Zu deiner Frage , die ja nicht unbedingt einfach ist.
    Ich würde sagen : jein.

    Denn einerseits ist es eine ehrenvolle und sehr faszinierende Aufgabe. Aber auf der anderen Seite lastet auch sehr viel Verantwortung darauf. Ich denke , man muss dem ganzen auch mit viel Vorsicht begegnen.
    Aber es ist reizvoll ohne Frage.

    Liebe Grüße
    Susi Aly

  17. Hallo Mandy,

    Vielen Dank für diese Einblicke und das sehr umfangreiche Interview, welches Grete bei Dir führen durfte.

    Ich kann. Ihr nicht wirklich vorstellen, die Herrin der Zeit zu werden. Ich denke, dass ich doch einfach mein Leben lebe und diese so verantwortungsvolle Aufgabe den Sprößlingen der vier Familien überlasse.

    Liebe Grüße
    Solveig

  18. Vielen Dank für das schöne Interview. Ich finde es immer klasse ein paar Hintergründe und Beweggründe der Autoren zu erfahren. Ich könnte mir gut vorstellen, Herrin der Zeit zu werden. Das ist bestimmt sehr spannend und erfüllend, auch wenn es sicherlich seine Schattenseiten hat. Aber ich bin sehr einfühlsam und könnte mir sogar vorstellen, die Seelen zu „überführen‘. Was mich allerdings sehr abschrecken würde ist das ständige Unterwegs sein. Meine Lieben würde ich viel zu sehr Vermissen und mit der Zeit vereinsamen

    Liebe Grüße,
    Wayland

  19. Hey Mandy,
    ich fände es schon cool, so etwas besonderes zu sein, dass mich alle ehrfuchtsvoll betrachten und sowas Großes und Faszinierendes wie die Zeit zu beherrschen. Aber der Herrscher der Zeit sagte ja, dass die Zeit für ihn ein Kreis ist, alles was geschehen ist und wird vor ihm liegt, wäre das glaub ich für mich zu viel zu begreifen, es würde mich erschlagen. Auch wenn ich manchmal nur zu gerne in die Zukunft sehen möchte.
    Und übrigens sind die Fotos echt toll, die dein Mann gemacht hat.
    lg, Tine =)

  20. Hallo
    Ich kann mir das auf jeden Fall vorstellen!
    Zum einen habe ich kein Problem mit anspruchsvollen außergewöhnlichen Aufgaben und bin gut abstrakte Denkweisen zu verstehen.
    Außerdem denke ich, dass ich ein sehr cerantwortungvoller und gewissenhafter Mensch bin.
    Ich hätte definitiv sehr viel Lust Herrin der Zeit zu sein!

  21. Halli hallo

    HURRA <3 <3 <3
    Ich hatte tatsächlich Glück, vielen vielen herzlichen Dank ich freue mich gerade sehr<3
    E- Mail ist raus ;)
    Liebe sonnige Grüsse aus der Schweiz
    Bea

    1. Huhu Bea,
      schön, dass du dich so freust. Ich sammel noch die Adressen und dann macht sich das BUch auf den Weg zu dir. :) Ich wünsche dir schon jetzt gaz viel Spaß mit Ophelia und den anderen.
      Liebe Grüße
      Mandy

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